Dürr passt seine Prognosen an

Der Maschinen- und Anlagenbauer Dürr rechnet für  das laufende Jahr 2020 mit einem Auftragseingang von 3,1 bis 3,4 Milliarden Euro und strebt dabei einen Umsatz von 3,2 bis 3,4 Milliarden an. Die Zahlen aus dem ersten Halbjahr sind nun veröffentlicht und hatten einen Rückgang von 22,8 Prozent auf 1,38 Milliarden Euro zur Folge. Dies gab das Unternehmen gerade bekannt und läßt auch einen Einblick zum operativen Cashflow zu. Dieser verbesserte sich von minus 112,9 Millionen auf 106 Millionen Euro und soll im Gesamtjahr klar positiv ausfallen. Die Ebit-Marge wird zwischen 2,5 bis 2,8 Prozent angestrebt.

Im kommenden Jahr betragen die Einsparungen dann ein Potenzial von 60 Millionen Euro. Im Kurs wurde dies entsprechend honoriert.

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