E.ON: Schwächere Vorzeichen beim Versorger

Die Aktie des Versorgers E.ON hat in diesem Jahr eine deutliche Verbesserung erreicht.

Seit Februar ging es wieder aufwärts, auch vor dem Hintergrund des Asset- Tausches mit dem bisherigen Konkurrenten RWE. Allerdings muss die Aktie nun aufpassen, dass sie nicht in einen Korrektur-Strudel gerät.

E.ON noch nicht zweistellig

In den vergangenen Tagen hatte der Wert schon einmal fast an der 10-Euro-Marke gekratzt. Doch danach ging ihm die Luft aus, so dass er nun auf die Unterstützungszone bei 9,60 Euro zurückfiel. Doch diese ist noch relativ schwach. In einem möglicherweise schwachen Börsenumfeld könnten hier weitere Kursabschläge drohen.

Wie hoch ist das Risiko?

Das kurzfristige Gefahrenpotenzial würden wir dabei bei maximal rund 9 Euro sehen. Hier dürfte es wohl vor allem darauf ankommen, welche Figur das Unternehmen bei der Vorlage seines Quartalsberichts macht. Dieser ist allerdings erst für den 8. August avisiert.

%d Bloggern gefällt das: