Ethereum: Institutionelle Player setzen auf 2026

Während Privatanleger zögern, bauen institutionelle Player wie Trend Research ihre Ether-Bestände massiv aus und setzen auf eine Trendwende im Jahr 2026.

Die Kernpunkte:
  • Hongkonger Firma hortet über 600.000 Ether
  • Zinssenkungen könnten Risiko-Assets beflügeln
  • Markt zeigt dünne Liquidität zum Jahreswechsel
  • ETF-Zulassung erleichtert institutionellen Zugang

Die zweitgrößte Kryptowährung durchlebt turbulente Zeiten. Nach einer starken Rallye rund um die US-Wahl folgte ein heftiger Einbruch, der viele Anleger verunsicherte. Doch während Privatanleger zögern, greifen institutionelle Investoren beherzt zu. Der Grund: Sie setzen auf eine Trendwende im kommenden Jahr.

Hongkonger Investmentfirma hortet über 600.000 Ether

Trend Research aus Hongkong hat seine Ethereum-Bestände massiv ausgebaut. Die Firma hält mittlerweile mehr als 600.000 Ether und zählt damit zu den größten nicht börsennotierten Haltern weltweit. Bemerkenswert: Diese aggressive Akkumulation erfolgte in einer Phase anhaltender Unsicherheit, nachdem ein Flashcrash im Oktober die Kurse unter frühere Höchststände gedrückt hatte.

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Firmengründer Jack Yi zeigt sich von kurzfristigen Schwankungen unbeeindruckt. Seine Prognose für 2026 basiert auf konkreten Katalysatoren: wachsende On-Chain-Finanzierung, steigende Nutzung von Stablecoins, geldpolitische Lockerung und eine kryptofreundlichere Regulierung.

Zinswende als Kurstreiber?

Die US-Notenbank signalisiert eine Abkehr von ihrer restriktiven Geldpolitik. Zinssenkungen und eine Ausweitung der Liquidität könnten Risiko-Assets neuen Schwung verleihen. Ethereum profitiert dabei von seiner Position als produktives Netzwerk für dezentrale Finanzen, Stablecoins und tokenisierte Vermögenswerte.

Die Zulassung von ETFs hat institutionellen Vermögensverwaltern den Zugang erleichtert. Diese Entwicklung könnte die Hemmschwelle für weitere große Player senken.

Dünne Liquidität zum Jahreswechsel

Der Dezember schließt mit dünnen Orderbüchern und hoher Nervosität. Ethereum steckt in einer Range fest und zeigt derzeit kein Hype-Potenzial. Stattdessen dominiert ein Ringen um Volumen – typisch für den Quartalsübergang. Große Marktteilnehmer agieren gestaffelt und warten auf klare Signale.

In dieser Phase verstärken sich Reaktionen auf einzelne Impulse durch die schwache Markttiefe. Ethereum kämpft um jede Unterstützungszone, während der narrativ-getriebene Markt Kapital zwischen verschiedenen Assets umschichtet. Wird der Jahreswechsel die erhoffte Richtungsentscheidung bringen?

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