European Lithium: 835-Millionen-Deal rückt näher
Critical Metals erhält Genehmigung für Grönland-Projekt und treibt die geplante Übernahme von European Lithium voran.

- Grünes Licht für Tanbreez-Projekt
- Metallurgische Ausbeute steigt um 40%
- Critical Metals Aktie legt über 8% zu
- Fusion für zweite Jahreshälfte 2026 geplant
European Lithium steht vor einem massiven Umbruch. Critical Metals Corp plant die Übernahme des Unternehmens. Der geplante Aktiendeal hat ein Volumen von 835 Millionen Dollar. Jetzt liefert der Käufer starke Argumente für den Zusammenschluss.
Grünes Licht in Grönland
Critical Metals hat die formelle Freigabe für das Tanbreez-Projekt in Grönland erhalten. Das Unternehmen kontrolliert nun 92,5 Prozent dieses gigantischen Vorkommens für Seltene Erden. Die Anlage gilt als zentraler Baustein der gemeinsamen Strategie nach der Fusion.
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Dazu kommen technische Fortschritte. Neue metallurgische Verfahren steigern die Ausbeute des Konzentrats um 40 Prozent. Diese Effizienzgewinne werten das künftige Unternehmen deutlich auf. Beide Seiten wollen die Transaktion in der zweiten Jahreshälfte 2026 abschließen.
Aktie im Aufwind
Die Börse reagiert prompt. Die Aktie von Critical Metals stieg am Montag um mehr als acht Prozent. Zeitweise erreichte der Kurs 13,96 Dollar.
Institutionelle Investoren stützen diesen Kursverlauf. Sie zeichneten kürzlich eine millionenschwere Privatplatzierung. Der Ausgabepreis lag bei zehn Dollar je Aktie. Parallel dazu strebt Critical Metals eine Kreditlinie über 120 Millionen Dollar an. Die EXIM Bank soll diese Mittel bereitstellen. Das Geld fließt direkt in den Ausbau der Rohstoffprojekte.
Fokus auf die westliche Lieferkette
Analysten bewerten die Fortschritte positiv. Texas Capital empfiehlt die Aktie von Critical Metals zum Kauf. Die Experten rufen ein Kursziel von 20 Dollar auf. Der Marktkonsens sieht den fairen Wert bei rund 15 Dollar.
Das Ziel: eine unabhängige Lieferkette für die NATO-Staaten. Ein Joint Venture in Rumänien soll künftig die Mine-to-Magnet-Strategie umsetzen. Das Bündnis will westliche Rüstungskonzerne und Technologieunternehmen direkt mit Lithium und Seltenen Erden versorgen.
Das Management stellt sich am 5. Mai den Fragen der Investoren. Auf einer virtuellen Rohstoffkonferenz präsentiert die Führungsebene die nächsten Schritte. Im Fokus stehen die Ausgabenpläne für das laufende Jahr. Erste Erze wollen die Unternehmen spätestens 2029 fördern.
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