First Majestic Silver Aktie: Neue Goldfunde

First Majestic Silver meldet vielversprechende Bohrergebnisse in Nevada und fokussiert sich 2026 auf höhere Margen statt auf reine Produktionsmengen. Die Aktie profitiert von Rekordumsätzen.

Die Kernpunkte:
  • Erfolgreiche Gold-Exploration in Jerritt Canyon
  • Strategischer Fokus auf Profitabilität statt Volumen
  • Rekordumsatz bei hohen Silberpreisen
  • Erste Ressourcenschätzung für Santo Niño erwartet

Der Silberproduzent First Majestic Silver rückt zunehmend das Goldgeschäft in den Fokus. Frische Bohrergebnisse aus Nevada deuten auf ein erhebliches Potenzial zur Erweiterung der dortigen Ressourcen hin. Gleichzeitig leitet das Management für das laufende Jahr einen strategischen Kurswechsel ein, der die Profitabilität über reine Produktionsmengen stellt.

Potenzial in Nevada

Die am Dienstag veröffentlichten Daten des Bohrprogramms 2025 auf der Jerritt Canyon Goldmine zeigen Erfolge an mehreren wichtigen Zielen, darunter Mahala und Javelin. Das Unternehmen sieht hier gute Chancen, sowohl die über- als auch die untertägigen Goldressourcen auszubauen. Diese Entwicklung ist ein zentraler Baustein, um den Standort in Nevada wiederzubeleben und die Reserven des Konzerns aufzustocken.

Margen vor Volumen

Parallel zu den Explorationserfolgen passt das Unternehmen seine operative Ausrichtung für 2026 an. Nach einem Rekordjahr 2025 mit 15,4 Millionen Unzen Silber drosselt First Majestic die Zielvorgabe auf 13,0 bis 14,4 Millionen Unzen. Der Grund dafür ist ein klarer Fokus auf Margen statt auf reines Volumen. Durch den Abbau höhergradiger Erze soll die Profitabilität gesteigert und die Lebensdauer bestehender Minen wie San Dimas und Santa Elena verlängert werden.

Dieses Vorgehen trifft auf ein äußerst günstiges Marktumfeld. Bei aktuellen Silberpreisen von 85 bis 88 US-Dollar pro Unze erzielte der Konzern im Schlussquartal 2025 einen Rekordumsatz von knapp 464 Millionen US-Dollar. Die starke operative Entwicklung spiegelt sich auch an der Börse wider: Auf Sicht von zwölf Monaten verzeichnet das Papier ein beeindruckendes Plus von rund 293 Prozent. Auch institutionelle Investoren positionieren sich entsprechend, wobei Firmen wie Van Eck und Mackenzie ihre Anteile zuletzt aufstockten.

Ausblick auf Ende März

Mit einem Rekord-Cashbestand von 938 Millionen US-Dollar im Rücken treibt das Management nun die nächsten Expansionsschritte voran. Bei der Santa Elena-Mine bestätigten metallurgische Tests auf der Santo Niño-Ader kürzlich Gewinnungsraten von über 95 Prozent für Silber und Gold. Die nächsten konkreten Impulse für die Aktie dürften bereits in wenigen Wochen folgen, da bis Ende März 2026 die erste offizielle Ressourcenschätzung für diese neue Entdeckung erwartet wird.

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