First Majestic Silver Aktie: Rekordjahr mit Rückenwind
First Majestic Silver meldet mit 15,4 Mio. Unzen Silber ein Produktionsplus von 84% für 2025. Die neue Cerro Los Gatos Mine und die anhaltende Industrienachfrage treiben das Wachstum an.

- Produktionsrekord durch Übernahme der Cerro Los Gatos Mine
- Strukturelles Angebotsdefizit auf dem globalen Silbermarkt
- Strategiewechsel hin zu höherer Marge für 2026
- Umsatz der Münzprägeanstalt First Mint steigt um 149,5%
First Majestic Silver hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem Produktionsrekord abgeschlossen. Treiber war vor allem die Übernahme einer neuen Mine — und eine strukturelle Nachfragedynamik, die den Silbermarkt seit Jahren prägt.
Cerro Los Gatos als Wachstumsmotor
Das Unternehmen produzierte 2025 insgesamt 15,4 Millionen Unzen Silber — ein Plus von 84 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Den größten Anteil daran hatte die Cerro Los Gatos Mine in Mexiko, die Anfang 2025 übernommen wurde und allein rund 6 Millionen Unzen beisteuerte. Gleichzeitig legten die bestehenden Minen San Dimas und La Encantada durch technische Modernisierungen und verbesserte Gewinnungsraten zweistellig zu.
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Hintergrund des Produktionsbooms ist die anhaltend starke Industrienachfrage: Solarpaneele und Elektrofahrzeuge benötigen Silber in erheblichen Mengen. Der globale Silbermarkt verzeichnet laut Unternehmensangaben das sechste Jahr in Folge ein strukturelles Angebotsdefizit — die Nachfrage übersteigt das Angebot kontinuierlich.
Marge statt Volumen
Für 2026 hat First Majestic Silver die Strategie bereits angepasst. Das Unternehmen will künftig Marge vor Volumen stellen und sich auf hochgradige Förderung sowie langfristige Nachhaltigkeit konzentrieren — ein Hinweis darauf, dass das Wachstum der Produktionszahlen nicht das alleinige Ziel bleibt.
Stark entwickelte sich zuletzt auch die hauseigene Münzprägeanstalt First Mint LLC. Im vierten Quartal 2025 steigerte sie den Umsatz um 149,5 Prozent auf 22,7 Millionen US-Dollar. Begünstigt wurde dies durch die ISO-9001-Zertifizierung vom April 2025, die First-Mint-Produkte für US-amerikanische Individual Retirement Accounts (IRAs) qualifiziert.
Die Aktie notiert aktuell rund 29 Prozent unter ihrem 52-Wochen-Hoch von Ende Februar — trotz eines Kursgewinns von knapp 193 Prozent im Zwölfmonatszeitraum. Der jüngste Rücksetzer von über 17 Prozent in den vergangenen sieben Tagen zeigt, wie volatil der Titel bleibt.
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