GEA-Aktie auf tiefstem Stand seit 2012

Es läuft nicht rund beim Maschinenbauer GEA. Hatte man sich einst noch vorgenommen, ein Umsatzwachstum von 3,5 bis 4,5 % hinzubekommen, wurde jetzt wieder zurückgerudert.

Für 2019 geht der Vorstand aus heutiger Sicht von einem Umsatz moderat unter dem Vorjahr aus und beim operativen Ebitda rechnet GEA ebenfalls mit einem Rückgang auf 440 bis 480 Mio. Euro.

Nach Konzernangaben sind für diese Einschätzung einerseits die sich zunehmend eintrübenden gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen mit erhöhtem Preisdruck verantwortlich, zum anderen werden sich steigende Personal- und IT-Infrastrukturkosten im laufenden Geschäftsjahr belastend auswirken. Vor diesem Hintergrund hält GEA nicht mehr an den im März 2018 kommunizierten Mittelfristzielen fest, heißt es vom Unternehmen. Daraufhin stürzte der Aktienkurs an der Börse weiter ab und die Anleger gehen in Deckung.

Die endgültigen Quartalszahlen bzw. Jahreszahlen für 2018, den Dividendenvorschlag und den finalen Ausblick für 2019 will GEA am 14. März 2019 bekannt geben.

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