Geiger Energy Aktie: Technische Wende

Die Aktie von Geiger Energy legte deutlich zu und zeigt technische Kaufsignale. Entscheidend für die weitere Entwicklung sind die im Februar beginnenden Bohrungen am Hook Project.

Die Kernpunkte:
  • Kursgewinn von über 5 Prozent auf 0,20 US-Dollar
  • Technische Indikatoren signalisieren kurzfristiges Aufwärtspotenzial
  • Bohrprogramm startet im Februar 2026 am Hook Project
  • Ergebnisse der Exploration sind zentraler Bewertungstreiber

Die Aktie von Geiger Energy (vormals Baselode Energy) zeigte im letzten Handel eine spürbare technische Verschiebung. Der Kurs stieg um 5,24 % auf 0,200 USD und folgte damit auf eine Phase der Konsolidierung in einem volatilen Uranexplorationsumfeld. Ist das der Beginn einer Trendwende? Die technischen Signale deuten darauf hin, doch die bevorstehenden Bohrungen im Februar werden entscheidend sein.

  • Schlusskurs: 0,200 USD (+5,24 %)
  • Intraday-Hoch/Tief: 0,220 / 0,196 USD
  • Volumen: rund 61.000 Aktien mehr als im vorigen Zeitraum
  • Bohrprogramm: Beginn im Februar 2026 (Hook Project, TT & TAB)

Technische Signale

Kurzfristige und langfristige gleitende Durchschnitte kreuzten zugunsten der Käufer: Der kurzfristige Durchschnitt liegt jetzt über dem längerfristigen Trend. Auch der 3‑Monats‑MACD hat ein Kaufsignal gegeben. Diese Indikatoren sprechen für ein stärkeres kurzfristiges Momentum.

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Das Papier bewegt sich derzeit in einem volatilen, aber aufwärtsgerichteten Kanal. Unterstützungen liegen bei 0,197 und 0,196 USD; ein technischer Stop‑Loss wurde bei 0,188 USD genannt. Das Halten der Marke um 0,197 USD wird kurzfristig entscheidend für weitere Kursgewinne sein.

Explorationspläne und Katalysatoren

Die positive Marktstimmung fällt mit der Vorbereitung des Bohrprogramms am Hook Project zusammen. Die Kampagne im Februar konzentriert sich auf die TT‑ und TAB‑Ziele, wo bereits umfangreiche hydrothermale Tonveränderungen festgestellt wurden. Am TT‑Ziel wurden in fünf Löchern bis zu 145 Meter Tonalteration angetroffen — ein relevantes Merkmal in der Athabasca‑Region.

Das Programm zielt darauf ab, tiefere strukturelle Korridore unterhalb dieser Alterationshüllen zu testen und mögliche hochgradige Uranmineralisierungen zu finden. Die Ergebnisse der Februar‑Bohrungen dürften die nächste Bewertungsstufe für das Unternehmen bestimmen.

Ausblick

Kurzfristig hängt die weitere Aufwärtsbewegung vom Kursverhalten um 0,197/0,196 USD ab: Bleibt der Kurs darüber, erhöht das die Chance auf weitere Zugewinne; fällt er deutlich unter 0,188 USD, steigt das Abwärtsrisiko. Operativ bleibt das Februar‑Bohrprogramm der wichtigste kurzfristige Katalysator für die Bewertung.

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