German Startups Group senkt Gewinnprognose

Am zurückliegenden Silvestertag wartete die German Startups Group noch mit einem negativen Schlussakkord auf. Denn das Management kassierte die bisherige Gewinnprognose ein.

Begründet wurde dies damit, dass eine im vergangenen Jahr erwartete Wertsteigerung bei einem Beteiligungsunternehmen nicht eingetreten sei. Außerdem müsse man für abgegrenzte Beschaffungskosten von Eigenkapital einen außerordentlichen Aufwand von 0,05 Euro je Aktie bilanzieren.

Als Folge dieser zusätzlichen Belastungen rechnet das Unternehmen nun damit, für das vergangene Jahr einen Nettogewinn von 0,15 Euro je Aktie ausweisen zu können. Damit halbiert die German Startups Group ihre bisherige Guidance über 0,30 Euro je Aktie für das zurückliegende Geschäftsjahr, die noch vor Weihnachten bestätigt worden war.

Zwar teilte das Unternehmen mit, dass man darauf hofft, die ausgefallene Wertsteigerung im Umfang von mindestens 0,15 Euro je Aktie im neuen Jahr umsetzen zu können. Doch das konnte letztlich nicht verhindern, dass die Aktie am Montag mit einem Minus von rund 19 % in das neue Börsenjahr startet.

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