Glencore Aktie: Countdown zur Milliarden-Zahlung!
Der Rohstoffkonzern schlägt eine Gesamtausschüttung von rund zwei Milliarden US-Dollar vor, die aus einer Basisdividende und einem Sonderaufschlag besteht. Die finale Entscheidung liegt bei der Hauptversammlung Ende Mai.

- Vorschlag für Ausschüttung von zwei Milliarden Dollar
- Dividende setzt sich aus Basis- und Sonderanteil zusammen
- Aktie verzeichnet starken Kursauftakt seit Jahresbeginn
- Formale Entscheidung durch Aktionäre steht noch aus
Glencore legt eine milliardenschwere Ausschüttung auf den Tisch. Der Bergbaukonzern will seine Aktionäre am Gewinn beteiligen, angetrieben von einer starken Jahresperformance. Bevor das Geld fließt, steht allerdings noch das Votum der Hauptversammlung aus.
Sonderaufschlag treibt die Ausschüttung
Der Vorstand empfiehlt für das abgelaufene Geschäftsjahr eine Gesamtausschüttung von rund zwei Milliarden US-Dollar. Heruntergebrochen auf die einzelne Aktie entspricht das 17 Cent. Dieser Betrag setzt sich aus einer Basisdividende sowie einem Sonderaufschlag zusammen. Letzterer resultiert aus der positiven Wertentwicklung der Glencore-Beteiligung am Agrarhändler Bunge.
Die Auszahlung ist in zwei gleich große Tranchen für den Frühsommer und Herbst geplant. Wer von der Maßnahme profitieren möchte, muss die Papiere vor dem Ex-Dividenden-Tag am 7. Mai im Depot halten. Die formelle Entscheidung über die Gewinnverwendung fällt auf der Aktionärsversammlung Ende Mai.
Starker Jahresauftakt stützt den Kurs
Der Dividendenvorschlag trifft auf ein äußerst freundliches Marktumfeld. Die in London notierte Aktie verzeichnete seit Jahresbeginn ein Plus von über 20 Prozent. Das markiert den stärksten Auftakt seit vier Jahren.
Operativ musste der Konzern nach zwei Rekordjahren zwar einen leichten Rückgang hinnehmen. Das bereinigte operative Ergebnis sank um sechs Prozent auf 13,51 Milliarden Dollar. Damit übertraf Glencore die Erwartungen der Analysten dennoch spürbar.
Bevor der Ex-Dividenden-Tag greift, steht noch ein wichtiger operativer Prüfstein an. Am 30. April veröffentlicht das Unternehmen seinen Produktionsbericht für das erste Quartal. Diese Zahlen liefern das nächste konkrete Signal für die weitere Kursentwicklung im Vorfeld der Hauptversammlung.
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