Gold: Erfreuliche Ergebnisvoraussagen!
Großbanken wie UBS und Goldman Sachs prognostizieren für 2026 Goldpreise von bis zu 5.000 Dollar. Treiber sind Zentralbankkäufe, chinesische Exportkontrollen und robuste Nachfrage.

- UBS sieht 5.000 Dollar bereits im dritten Quartal
- Goldman Sachs erwartet 4.900 Dollar bis Jahresende
- China verschärft Exportregeln für Edelmetalle
- Gold zeigt Stärke trotz erhöhter Margin-Anforderungen
Goldman Sachs sieht 4.900 Dollar bis Jahresende, UBS sogar 5.000 Dollar bereits im dritten Quartal. Nach einem historischen Plus von 62 Prozent im Jahr 2025 starten Investoren mit extrem bullischen Erwartungen ins neue Handelsjahr. Doch hinter den optimistischen Prognosen stehen handfeste Treiber – von Zentralbankkäufen bis hin zu Chinas verschärften Exportkontrollen.
Die wichtigsten Fakten zum Jahresstart:
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- Goldman Sachs prognostiziert 4.900 USD bis Q4 2026
- UBS erwartet 5.000 USD bereits im Q3 2026
- Yardeni Research hält langfristig 10.000 USD bis 2029 für möglich
- China verschärft ab heute Exportkontrollen für Edelmetalle
- Aktueller Kurs bei rund 4.332 USD nach leichtem Rücksetzer
Institutionelle Anleger erhöhen Kursziele massiv
Die Großbanken überbieten sich derzeit mit optimistischen Einschätzungen. Goldman Sachs veröffentlichte zum Jahreswechsel eine Prognose, die den Goldpreis bis zum vierten Quartal 2026 bei 4.900 US-Dollar sieht. UBS geht noch weiter und traut dem Edelmetall das Erreichen der 5.000-Dollar-Marke bereits im dritten Quartal zu.
Besonders bemerkenswert: Veteran Ed Yardeni skizziert in seiner “Roaring 2020s”-Theorie ein Szenario mit 10.000 Dollar bis 2029. Diese aggressiven Kursziele untermauern das derzeit extrem positive Sentiment institutioneller Investoren gegenüber Sachwerten.
CME bremst kurzfristig – Gold zeigt Stärke
Der Jahresabschluss verlief nicht ohne Volatilität. Am 31. Dezember gaben die Notierungen um 0,4 Prozent nach, nachdem die CME Group die Margin-Anforderungen für Edelmetall-Futures angehoben hatte. Eine Reaktion auf die extreme Preisbewegung der Vorwochen.
Während Silber daraufhin um fast 9 Prozent einbrach, bewies Gold relative Stärke und hielt sich stabil über 4.300 Dollar. Marktbeobachter werten diese Resilienz als Zeichen dafür, dass der Aufwärtstrend struktureller Natur ist – weniger durch spekulative Exzesse getrieben als bei anderen Metallen.
China verschärft Exportkontrollen
Seit heute gelten verschärfte chinesische Exportrestriktionen für Edelmetalle. Peking hat Silber faktisch zu strategischen Ressourcen erklärt und strenge Exportlizenzen eingeführt. Die Maßnahmen zielen zwar primär auf Industriemetalle ab, doch die resultierende Verknappung im asiatischen Raum strahlt auf den gesamten Edelmetallkomplex ab.
In Indien reagierte der Markt bereits: Die lokalen Goldpreise stiegen zum Jahresauftakt um 640 Rupien. Die Sorge vor globalen Angebotsengpässen treibt Investoren verstärkt in physische Bestände.
Ausblick: Treiber bleiben intakt
Die zentralen Faktoren des Rekordjahres 2025 – Zentralbankkäufe, geopolitische Spannungen und Währungssorgen – dürften auch 2026 dominieren. Mit Kurszielen von bis zu 5.000 Dollar durch Schwergewichte wie UBS ist die Marschrichtung für das erste Halbjahr definiert. Der leichte Rücksetzer durch die CME-Margin-Erhöhung wird primär als technische Korrektur in einem intakten Aufwärtstrend interpretiert.
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