Green Bridge Metals Aktie: Zwei Fronten, ein Ziel

Das Explorationsunternehmen treibt seine beiden Projekte im Duluth Complex voran. Während bei Titac South Laborergebnisse ausstehen, laufen die Genehmigungen für das Hauptprojekt Serpentine.

Die Kernpunkte:
  • Visuelle Kupfer- und Titanfunde bei Titac South
  • Genehmigungsverfahren für Serpentine-Projekt angelaufen
  • Starker Anstieg des Kupferpreises bietet Rückenwind
  • Aktie hat seit Jahresbeginn deutlich zugelegt

Green Bridge Metals arbeitet gleichzeitig an zwei Projekten im Duluth Complex in Minnesota — und der Kupferpreis spielt dem Unternehmen dabei in die Hände. Während die Laborergebnisse aus Titac South noch ausstehen, nimmt das Genehmigungsverfahren für das Hauptprojekt Serpentine Fahrt auf.

Titac South: Visuelle Befunde, Labordaten erwartet

Die ersten drei Bohrlöcher bei Titac South — TS26-002a (309 m), TS26-003 (410 m) und TS26-005 (477 m) — sind abgeschlossen. Zusammen wurden bislang 1.196 Meter gebohrt, als Teil eines geplanten Sechs-Loch-Programms. Die Kernproben zeigen visuell sowohl Kupfer- als auch Titanmineralisierung. Ilmenit wurde durchgehend in der oxidischen ultramafischen Intrusion nachgewiesen, die einer abgeleiteten Ressource von rund 46,6 Millionen Tonnen bei 15 % TiO₂ entspricht.

Die Bohrkerne sind nun auf dem Weg ins Labor. Konkrete Gehalte will Green Bridge Metals erst nach Erhalt und Prüfung der zertifizierten Analyseergebnisse veröffentlichen.

Serpentine: Genehmigungen laufen, Bohrprogramm geplant

Beim Flaggschiffprojekt Serpentine läuft das Genehmigungsverfahren für sechs neue Bohrstandorte beim Minnesota Department of Natural Resources. Für die zweite Jahreshälfte 2026 plant das Unternehmen ein erstes Diamantbohrprogramm mit sechs bis zehn Löchern und einer Gesamtlänge von 2.000 bis 2.500 Metern — durchgeführt von Foraco, das aktuell noch bei Titac im Einsatz ist.

Das Projekt verfügt bereits über eine Mineralressourcenschätzung: 21,6 Millionen Tonnen angezeigte Ressourcen mit einem Kupfergehalt von 0,46 % sowie abgeleitete Ressourcen von 279,9 Millionen Tonnen bei 0,37 % Kupfer. Das Bohrprogramm soll breiter angelegt sein als frühere Kampagnen — eine vollständige Multielement-Analyse ist vorgesehen, inklusive der Bewertung von Platingruppenmetallen und Kobalt, die bislang nicht in der Ressourcenschätzung enthalten sind. Ziel ist eine vorläufige wirtschaftliche Bewertung (PEA) innerhalb der nächsten 18 Monate.

Kupferpreis als Rückenwind

Der Kupferpreis an der London Metal Exchange erreichte Anfang April 12.138 US-Dollar je Tonne. Analysten von China Securities prognostizieren für 2026 ein globales Angebotsdefizit von mehr als 100.000 Tonnen — verschärft durch Handelsstörungen infolge US-amerikanischer Zollpolitik. Für ein Unternehmen mit noch unerschlossenen Kupferressourcen ist das strukturell günstig.

Die Aktie hat seit Jahresbeginn rund 125 % zugelegt und notierte zum 1. April bei 0,22 CAD. Das 52-Wochen-Hoch liegt bei 0,38 CAD. Die nächsten konkreten Meilensteine sind die Laborergebnisse aus Titac South sowie der Fortschritt beim Serpentine-Genehmigungsverfahren — beides voraussichtlich noch im laufenden Jahr.

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