Gunnison Copper Aktie: Kursziel auf CA$1.30 erhöht
Gunnison Copper startet Produktion in Arizona und erhält Zugang zu US-Fördermitteln für kritische Mineralien.

- Produktionsstart in der Johnson Camp Mine
- Mitglied im US-Verteidigungsbündnis DIBC
- Kursziel um 30 Prozent angehoben
- Milliardenprojekt mit neuem Barwert
Gunnison Copper wandelt sich vom reinen Entwickler zum Produzenten. In Arizona rollt die Produktion an, während Analysten ihre Einschätzung für den Kupferwert deutlich nach oben schrauben. Das Timing passt zur neuen Strategie der US-Heimatschutz-Versorgung.
Technische Analysten stufen den Titel nun als Kaufkandidaten ein. Das Kursziel kletterte um rund 30 Prozent auf 1,30 Kanadische Dollar. In den vergangenen zwölf Monaten legte die Aktie bereits um gut 51 Prozent zu.
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Zuletzt notierte das Papier bei 0,25 Euro. Das gestiegene Handelsvolumen deutet auf ein wachsendes Interesse der Marktteilnehmer hin.
Strategische Rolle für US-Verteidigung
Gunnison Copper gehört nun dem Defense Industrial Base Consortium (DIBC) an. Dieses Bündnis des US-Kriegsministeriums sichert heimische Lieferketten für kritische Mineralien. Kupfer ist für die moderne Rüstungsindustrie unverzichtbar.
Die Mitgliedschaft im DIBC eröffnet den Zugang zu staatlichen Fördergeldern. Parallel dazu liefert die Anlage der Johnson Camp Mine bereits reines Kupferkathoden-Material. Hier nutzt das Unternehmen eine neue Laugungstechnologie, die gemeinsam mit der Rio-Tinto-Tochter Nuton entwickelt wurde.
Die jährliche Kapazität soll perspektivisch 174 Millionen Pfund erreichen. Das wäre ein signifikanter Beitrag zur US-Eigenversorgung.
Milliardenprojekt in der Pipeline
Die Wirtschaftlichkeit des Hauptprojekts überzeugt in der aktuellen Kalkulation. Eine neue Studie weist einen Barwert von rund zwei Milliarden US-Dollar nach Steuern aus. Die Mine soll über 21 Jahre laufen.
Die Kalkulation basiert auf einem langfristigen Kupferpreis von 4,60 US-Dollar pro Pfund. Das Hauptvorkommen ist etwa achtmal so groß wie die aktuelle Produktionsstätte.
Im Mai 2026 veröffentlicht das Management die nächsten Finanzzahlen. Diese werden zeigen, wie schnell die Produktion an der Johnson Camp Mine hochläuft. Im Juni folgt die Hauptversammlung, auf der die Finanzierung für die nächste Ausbaustufe des Hauptvorkommens im Mittelpunkt steht.
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