Hamlet Pharma: Verlust je Aktie um 11 Prozent besser
Hamlet Pharma reduziert seinen Nettoverlust im dritten Quartal leicht. Der Fokus bleibt auf der Pipeline gegen Krebserkrankungen.

- Nettoverlust um 0,4 Millionen SEK gesenkt
- Umsatz weiterhin bei null Kronen
- Pipeline fokussiert auf Blasen- und Hirntumore
- Aktie notiert im Cent-Bereich
Das schwedische Biopharma-Unternehmen Hamlet Pharma hat seine Quartalszahlen vorgelegt. Der Fehlbetrag fällt etwas geringer aus als im Vorjahreszeitraum – ein kleines, aber sichtbares Signal der Konsolidierung.
Für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2025/2026 meldet Hamlet Pharma einen Umsatz von null Kronen – unverändert zum Vorjahr. Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) verbesserte sich auf minus 9,6 Millionen SEK, nach minus 9,9 Millionen SEK im Vorjahresquartal. Der operative Verlust ging von 12,0 auf 11,6 Millionen SEK zurück. Unterm Strich steht ein Nettoverlust von 11,6 Millionen SEK – ebenfalls eine Verbesserung um 0,4 Millionen SEK. Je Aktie ergibt sich ein Verlust von minus 0,06 SEK, elf Prozent besser als die minus 0,07 SEK vor einem Jahr.
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Pipeline steht im Zentrum
Hamlet Pharma entwickelt Wirkstoffe auf Basis eines Protein-Lipid-Komplexes namens HAMLET, der aus menschlicher Milch gewonnen wird. Die Substanz soll Tumorzellen gezielt abtöten, gesundes Gewebe aber schonen. Der vielversprechendste Kandidat Alpha1H wird derzeit für die Behandlung von Blasenkrebs und Hirntumoren erforscht. Ein weiterer Wirkstoff, BAMLET, adressiert Dickdarm- und Mundhöhlenkrebs. Hinzu kommen Projekte gegen Infektionen und Tuberkulose.
Das Unternehmen ist am schwedischen Spotlight Stock Market notiert. Dort notiert die Aktie aktuell im Cent-Bereich. Für Anleger bleibt die Entwicklung der Pipeline der entscheidende Faktor – solange keine klinischen Durchbrüche oder Partnerschaftsdeals kommen, dominiert der Verlust den Kurs. Die nächsten Meilensteine aus dem laufenden Studienprogramm dürften die Richtung weisen.
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