HausVorteil: 1,67 Millionen Umsatz 2025

HausVorteil AG schließt Restrukturierung ab und nähert sich im ersten Quartal 2026 der Gewinnzone. Das Ankaufvolumen erreichte einen neuen Höchststand.

Die Kernpunkte:
  • Jahresfehlbetrag durch Verschmelzungskosten geprägt
  • Restrukturierung erfolgreich abgeschlossen
  • Rekord beim vermittelten Ankaufvolumen
  • Aktie gewinnt über neun Prozent

Hohe Verluste auf dem Papier stehen operativen Rekorden gegenüber. Die HausVorteil AG blickt auf ein wegweisendes Geschäftsjahr 2025 zurück. Während Einmaleffekte das Ergebnis drückten, zeigt der Start in das Jahr 2026 eine deutliche Wende.

Einmaleffekte belasten das Jahresergebnis

Im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielte der Immobilienspezialist einen Umsatz von rund 1,67 Millionen Euro. Unterm Strich blieb jedoch ein Jahresfehlbetrag von etwa 4,07 Millionen Euro stehen. Ein erheblicher Teil dieser Summe resultierte aus Sondereffekten. Rund 2,62 Millionen Euro kostete die Verschmelzung mit der HausVorteil Service GmbH.

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Das Management hat die Restrukturierung mittlerweile abgeschlossen. Die Kostenbasis sank dadurch nachhaltig. Parallel dazu erreichte das Unternehmen beim vermittelten Ankaufvolumen ein Rekordniveau.

Operative Wende im ersten Quartal

Die Zahlen für das erste Quartal 2026 bestätigen den Kurs. HausVorteil erwirtschaftete in den ersten drei Monaten einen Umsatz von rund 491.000 Euro. Das vorläufige Ergebnis lag bei minus 39.000 Euro. Damit nähert sich das Unternehmen der Gewinnschwelle an.

Der Fokus liegt nun auf der Marktführerschaft bei Erbbaurechtslösungen. Besonders das Produkt „FlexFokus“ treibt das Wachstum voran. Kunden können Grundstücke nach einer Laufzeit von drei bis zehn Jahren zurückkaufen. Das erhöht die Flexibilität für Eigenheimbesitzer spürbar.

Kapitalmarkt und Ausblick

Die Aktie profitierte zuletzt von der operativen Stabilisierung. In den vergangenen 30 Tagen legte der Kurs um über neun Prozent zu. Seit Ende 2025 ist das Papier zudem über Xetra handelbar.

Das Eigenkapital lag zum Jahreswechsel bei etwa 1,12 Millionen Euro. Für das laufende Jahr plant der Vorstand eine weitere Steigerung des Ankaufvolumens. Die Entwicklung hängt jedoch von den Finanzierungskonditionen am Immobilienmarkt ab. Im Juni 2026 soll der geprüfte Jahresabschluss vorliegen.

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