Heideldruck: Das scheint super anzukommen!

Heideldruck meldet Novum: Wie der Präzisionsmaschinenbauer am Donnerstag bekannt gab, habe man mit dem ersten türkischen Verpackungsdrucker, Sentez, einen Subskriptionsvertrag geschlossen.

Demnach umfasse jene Pay per Use-Vereinbarung erstmals auch ein Druckvolumen im Großformat. Konkret habe man gleich zwei Subskriptionskontrakte vereinbart – jeweils für die Bogenformate 120 x 160 sowie 70 x 100 cm. Hierfür liefere Heidelberg ein Gesamtpaket, das aus Verbrauchsmaterialien, Service, Workflow, Performance Consulting und nicht zuletzt aus der Maschine selbst bestehe, erklärte der SDax-Konzern. Laut Angaben sei der Deal einer der umfangreichsten Subskriptionsverträge, den man mit einem einzelnen Kunden bisher abschließen konnte.

Neues Subskriptionsmodell scheint super anzukommen

Heideldruck will mit dem Subskriptionsmodell einen neuen Wachstumspfad erschließen. Bei jenem digitalen Geschäftsmodell bezahle der Kunde „ausschließlich für die produktive industrielle Leistung – also für die Anzahl der bedruckten Bogen“, so der Heidelberger Konzern. Hierbei beinhalte der abzurechnende Bogenpreis neben der Bereitstellung von Verbrauchsmaterialien (Farbe, Lacke, Druckplatten etc.) auch „auf Performance ausgerichtete“ Beratungsdienstleistungen. Im Unterschied dazu kaufe der Kunde beim klassischen Geschäftsmodell die Druckmaschinen und zahle separat für Serviceleistungen oder Verbrauchsmaterialien, hieß es.

Stephan Plenz, als Heideldruck-Vorstandsmitglied für Digitaltechnologien zuständig, kommentierte: „Es kristallisiert sich immer mehr heraus, dass wir mit unserem nutzenorientierten Subskriptionsmodell in Verbindung mit dem Smart Print Shop einen Nerv in der Branche getroffen haben. Immer mehr Kunden in allen Marktsegmenten wollen von den Vorteilen einer höheren Produktivität, mehr Flexibilität und weniger Kapitalbindung profitieren. Und das können sie in dieser Kombination nur bei Heidelberg.“

Sentez will mit Heideldruck-Lösungen schneller wachsen

Dem Vernehmen nach gelte Sentez als einer der größten Verpackungsdruck-Konzerne der Türkei. Das Unternehmen stelle auf mehr als 50.000 Quadratmetern Fläche insbesondere Faltschachteln für die Pharma- und Lebensmittelbranche her, wovon ein Viertel in internationale Anrainermärkte gehe, hieß es weiter.

Sentez-Geschäftsführer M. Süleyman Öncel fügte an: „Im Grunde hatten wir für das Jahr 2018 keine wesentlichen Investitionen vorgesehen. Aber das Pay-per-Use-Angebot von Heidelberg ermöglicht uns in einem hart umkämpften Markt ein beschleunigtes Wachstum und einen deutlich höhere Produktivität.“

Öncel weiter: „Zudem erhöhen wir mit der digitalisierten Lösung von Heidelberg und dem Rundum-sorglos-Paket bei den Verbrauchsmaterialien unseren Automatisierungsgrad weiter.“

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Ein Beitrag von Marco Schnepf.

Quelle: Finanztrends
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