Intel Aktie: Schockiert die Branche!
Nach einem Kursanstieg von rund 67 Prozent seit Jahresbeginn sichern Anleger bei Intel Gewinne. Analysten sehen die Aktie als überbewertet, während das Unternehmen auf starke Quartalszahlen angewiesen ist.

- Kurs-Gewinn-Verhältnis von über 100 alarmiert Skeptiker
- Neue Partnerschaften mit Google Cloud und Terafab-Projekt
- Massive Investitionen in Fertigung und KI-Infrastruktur
- Quartalszahlen am 23. April als nächster Prüfstein
Starke Partnerschaften, neue Chips und eine rasant wachsende Marktkapitalisierung. Bei Intel lief in den vergangenen Wochen fast alles nach Plan. Nun zieht der Markt die Bremse. Anleger sichern ihre Gewinne ab, während die Bewertung des Halbleiterkonzerns neue Höhen erreicht.
Seit Jahresbeginn kletterte die Aktie um rund 67 Prozent. Aktuell notiert das Papier bei gut 56 Euro. Das treibt die Bewertung nach oben. Ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von über 100 ruft nun Skeptiker auf den Plan. Eine aktuelle Analyse stufte den Titel kürzlich auf „Verkaufen“ ab. Die Experten halten die Aktie auf dem aktuellen Niveau für überbewertet.
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Milliarden-Deals und neue Chips
Zuvor hatte das Management eine Reihe von Erfolgen vermeldet. Google Cloud nutzt künftig Intels neue Xeon-6-Prozessoren für KI-Anwendungen. Parallel dazu entwickeln beide Konzerne gemeinsam einen maßgeschneiderten KI-Chip. Hinzu kommt ein prestigeträchtiges Projekt. Intel beteiligt sich an Elon Musks geplanter Terafab-Fabrik. Diese Anlage soll künftig massiv Rechenleistung produzieren.
Auch intern baut der Konzern um. Anfang April kaufte Intel Anteile an der irischen Fab 34 zurück. Der Deal mit Apollo Global Management kostet rund 14 Milliarden US-Dollar. Zur Finanzierung gibt Intel neue Anleihen heraus. Zeitgleich brachte das Unternehmen Mitte April seine neuen Core-Series-3-Prozessoren auf den Markt.
Quartalszahlen rücken in den Fokus
Der Konzern investiert massiv in seine Fertigung und KI-Infrastruktur. Das Ziel: höhere Margen durch eine bessere Produktionsausbeute beim neuen 18A-Verfahren. Die hohe Bewertung lässt jedoch kaum Spielraum für Enttäuschungen. Am 23. April präsentiert Intel seine Quartalszahlen. Dann muss das Management beweisen, dass das operative Geschäft den jüngsten Kursaufschwung rechtfertigt.
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