IREN Aktie: Erfolgsrezept gefunden!
IREN profitiert von der bevorstehenden Aufnahme in den MSCI USA Index und dem strategischen Wandel vom Bitcoin-Miner zum KI-Infrastrukturpartner. Analysten sehen langfristiges Potenzial trotz aktueller Volatilität.

- Aufnahme in MSCI USA Index am 27. Februar 2026
- Strategischer Wandel zum KI-Infrastrukturpartner
- Cantor Fitzgerald baut Position aggressiv aus
- Langfristiges Umsatzziel von 3,4 Mrd. Dollar
IREN vollzieht derzeit einen der spannendsten Wandlungsprozesse im Tech-Sektor – vom reinen Bitcoin-Miner zum Infrastruktur-Partner für Künstliche Intelligenz. Doch kurzfristig treibt ein anderer Faktor den Kurs: Die bevorstehende Aufnahme in den MSCI USA Index. Institutionelle Anleger wie Cantor Fitzgerald bringen sich bereits in Stellung, was darauf hindeutet, dass der Markt das Potenzial der Neuausrichtung noch nicht vollständig eingepreist hat.
Index-Aufnahme sorgt für Kaufdruck
Der entscheidende Termin ist der 27. Februar 2026. Nach Handelsschluss wird IREN in den MSCI USA Index aufgenommen, was Marktbeobachter als kritisches Liquiditätsereignis einstufen. Passiv verwaltete Fonds und ETFs, die diesen Benchmark abbilden, müssen die Aktie automatisch in ihre Portfolios aufnehmen. Dieser strukturelle Kaufzwang trifft auf eine Aktie, die zuletzt eine hohe Volatilität zeigte – auf Sicht von 30 Tagen verlor das Papier knapp 20 Prozent, während die langfristige Entwicklung mit über 200 Prozent Plus auf Jahressicht extrem stark bleibt.
Cantor Fitzgerald nutzt diese Gemengelage offenbar gezielt. Die Investmentbank hat ihre Position aggressiv ausgebaut und hält nun Optionen, die an über 5 Millionen Aktien gekoppelt sind. Interessant ist dabei die Struktur: Neben Long-Positionen wurden auch Put-Optionen erworben. Dies deutet weniger auf eine simple Wette, sondern auf ein ausgeklügeltes Risikomanagement hin, das auf den langfristigen Erfolg setzt, sich aber gegen kurzfristige Schwankungen absichert.
Vom Miner zum „Neocloud“-Anbieter
Fundamental betrachtet honorieren Investoren zunehmend den strategischen Schwenk in den sogenannten „Neocloud“-Bereich. Während die jüngsten Quartalszahlen noch unter schwächeren Erträgen aus dem Bitcoin-Mining litten, richtet sich der Blick nach vorn: IREN verfügt über 4,5 Gigawatt an gesicherter Stromkapazität – eine knappe und heiß begehrte Ressource im energiehungrigen KI-Sektor.
Die Ernennung von John Gross zum Chief Innovation Officer unterstreicht diesen Fokus. Seine Aufgabe ist es, die Rechenzentrumsstrategie voranzutreiben, um den gewaltigen 9,7-Milliarden-Dollar-Vertrag mit Microsoft zu erfüllen. Analysten konzentrieren sich hierbei weniger auf die aktuelle Ertragslage, sondern auf das Ziel, bis Ende 2026 einen annualisierten Umsatz (ARR) von 3,4 Milliarden Dollar allein in der KI-Sparte zu erreichen.
Ausblick: Volatilität erwartet
Mit der Index-Neugewichtung in der kommenden Woche dürfte das Handelsvolumen deutlich anziehen. Anleger müssen sich darauf einstellen, dass Fonds ihre Bestände an die neue Indexzusammensetzung anpassen, was kurzfristig zu starken Kursausschlägen führen kann. Der 27. Februar wird zeigen, ob die zusätzliche Liquidität aus dem passiven Sektor ausreicht, um den jüngsten Abwärtstrend der letzten 30 Tage nachhaltig zu brechen.
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