IREN Aktie: Geniale Aussichten!

IREN profitiert von der strategischen Neuausrichtung zum KI-Infrastrukturanbieter und einem Milliarden-Deal mit Microsoft, was zu positiven Analystenbewertungen führt.

Die Kernpunkte:
  • Bernstein-Analyst ernennt IREN zum Top-KI-Investment
  • Milliardenvertrag mit Microsoft als strategischer Wendepunkt
  • Analysten sehen deutliches Aufwärtspotenzial für die Aktie
  • Quartalszahlen im Februar als nächster wichtiger Prüfstein

Die IREN-Aktie zieht derzeit verstärkt Aufmerksamkeit auf sich – nicht primär wegen Bitcoin, sondern aufgrund ihrer Positionierung im KI-Infrastrukturmarkt. Während klassische Mining-Werte wie Marathon Digital und CleanSpark am Freitag nachgaben, legte IREN um 0,7 Prozent zu und beendete die Woche mit einem Plus von rund 7 Prozent. Der Grund: Ein einflussreicher Wall-Street-Analyst stuft das Unternehmen als Top-Investment für 2026 ein.

Bernstein setzt klares Signal

Gautam Chhugani von Bernstein hat IREN zu seinem “Top AI Pick” für das laufende Jahr erklärt. Die Begründung: Das Unternehmen agiert nicht mehr ausschließlich als Bitcoin-Miner, sondern hat sich zu einem diversifizierten Infrastrukturanbieter entwickelt. Im Zentrum dieser Neubewertung steht der im November 2025 unterzeichnete Cloud-Vertrag mit Microsoft im Volumen von 9,7 Milliarden US-Dollar über mehrere Jahre.

Diese strategische Neuausrichtung unterscheidet IREN fundamental von reinen Mining-Konkurrenten. Während Marathon Digital am Freitag 2,0 Prozent verlor und CleanSpark 3,1 Prozent nachgab, profitierte IREN von der Fokussierung auf Hochleistungsrechner und KI-Cloud-Dienste.

Analysten mehrheitlich optimistisch

Die Marktstimmung spiegelt sich in den aktuellen Analystenbewertungen wider:

  • Konsensus-Rating: “Moderate Buy” (12 Analysten)
  • Verteilung: 8 Kaufempfehlungen, 2 Halten, 2 Verkaufen
  • Durchschnittliches Kursziel: 80,40 US-Dollar
  • Aufwärtspotenzial: Rund 75 Prozent vom aktuellen Niveau

Die Bewertung zeigt: Der Markt preist zunehmend die Ertragsperspektiven aus dem KI-Geschäft ein, weniger die klassische Mining-Aktivität.

Kritische Termine im Fokus

Für die kommenden Wochen stehen mehrere potenzielle Kurstreiber an. Am 13. Januar folgen die US-Verbraucherpreisdaten, die angesichts der hohen Volatilität des Titels (106 Prozent annualisiert) Bewegung bringen könnten. Die Fed-Sitzung Ende Januar dürfte zusätzlich für Impulse sorgen, da IREN trotz KI-Fokus weiterhin mit Bitcoin korreliert.

Der entscheidende Termin liegt jedoch am 18. Februar 2026, wenn das Unternehmen seine nächsten Quartalszahlen vorlegt. Investoren werden prüfen, wie schnell die Verträge mit Microsoft und Dell in Umsatz umgesetzt werden und ob die Transformation vom Miner zum KI-Infrastrukturanbieter tatsächlich greift.

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