IREN Aktie: Verheißungsvoller Ausblick

IREN baut mit Nvidia-GPUs eine KI-Cloud-Plattform auf und peilt mit einem Microsoft-Vertrag einen Umsatz von über 3,7 Milliarden Dollar an. Bitcoin-Mining dient künftig als Cashflow-Quelle.

Die Kernpunkte:
  • Mehrjähriger Cloud-Vertrag mit Microsoft über 9,7 Mrd. Dollar
  • Aufbau einer GPU-Flotte mit über 50.000 Nvidia B300-Einheiten
  • Bitcoin-Mining-Expansion pausiert, dient als Cashflow-Quelle
  • Aktie notiert deutlich unter 52-Wochen-Hoch trotz starker Jahresperformance

IREN baut seine Cloud-Plattform konsequent mit Nvidia-GPUs aus. Der Fokus liegt klar auf KI-Infrastruktur — und die Zahlen hinter der Strategie sind bemerkenswert.

Microsoft-Vertrag als Fundament

Das Herzstück der Wachstumsstrategie ist ein mehrjähriger GPU-Cloud-Vertrag mit Microsoft, dessen Gesamtvolumen bis 2031 auf rund 9,7 Milliarden US-Dollar geschätzt wird. Ergänzt wird das Abkommen durch einen Kaufvertrag mit Dell Marketing für GPUs und zugehörige Hardware. Weitere Mehrjahresverträge mit Together AI, Fluidstack und Fireworks AI runden das Kundenportfolio ab.

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Das Ziel: eine GPU-Flotte von insgesamt 150.000 Einheiten, gestützt durch Kaufverträge für über 50.000 NVIDIA B300-GPUs. Die schrittweise Inbetriebnahme soll bis zur zweiten Jahreshälfte 2026 abgeschlossen sein. Damit peilt IREN einen annualisierten Umsatz von über 3,7 Milliarden Dollar im KI-Cloud-Segment an.

Bitcoin-Mining tritt in den Hintergrund

Parallel dazu hat IREN die Expansion seines Bitcoin-Mining-Betriebs bewusst pausiert — bei einer erreichten Kapazität von 52 Exahashes pro Sekunde. Das Mining dient künftig primär als Cashflow-Quelle, der in den KI-Ausbau fließt.

Auf der Infrastrukturseite schreitet das Projekt Horizon 1 voran: ein 50-Megawatt-Rechenzentrum mit Flüssigkühlung am Standort Childress, ausgelegt für bis zu 200 Kilowatt pro Rack und optimiert für NVIDIA-Blackwell-GPUs. Die Fertigstellung ist für das vierte Quartal 2025 geplant. Zudem hat IREN den Status eines NVIDIA Preferred Partner erhalten — eine Positionierung, die den Zugang zu aktueller GPU-Technologie absichert.

Die Aktie notiert aktuell rund 46 Prozent unterhalb ihres 52-Wochen-Hochs von 66,51 Euro, obwohl der Kurs auf Jahressicht um mehr als 400 Prozent zugelegt hat. Ob die ambitionierten Umsatzziele für Ende 2026 erreichbar sind, hängt maßgeblich davon ab, ob der geplante Kapazitätsaufbau im gesetzten Zeitrahmen gelingt.

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