Isra Vision: Woher diese plötzliche Kehrtwende?

Nachdem der Wochenauftakt noch ziemlich rot gefärbt war, konnte Isra Vision am Dienstag und Mittwoch deutlich hinzugewinnen und gehörte damit mit zu den Spitzenreitern am deutschen Markt.

Was schon etwas überrascht. Denn die vergangenen Monate waren für den Spezialisten für maschinelle Bildbearbeitung an der Börse kein Zuckerschlecken.

Isra Vision nimmt neue Kunden ins Visier

Von einem Spitzenwert bei 61,30 Euro ging es auf Intraday-Basis am Ende bis auf vorläufig 36,30 Euro abwärts. Allerdings steckten dahinter nach allgemeiner Meinung vor allem Gewinnmitnahmen und keine neuen Probleme beim Unternehmen. Im Gegenteil. Zuletzt machte Isra Vision wieder damit auf sich aufmerksam, dass man eine Ausweitung seines Geschäftsfokus ankündigte.

Bei seiner Kundschaft in der Metallindustrie hatte man sich bislang auf Stahlproduzenten fokussiert. Nun will man auch andere Hersteller wie beispielsweise von Aluminium ansprechen und ihnen die entsprechende Inspektions-Hard- und Software anbieten.

Diese Marke muss fallen

Gelingt Isra Vision hier ein guter Einstieg in das neue Geschäftsfeld, könnte dies natürlich die Aktie ordentlich anschieben. Aktuell dürfte es vor allem wichtig sein, dass der Wert wieder dauerhaft über den Bereich von 40/41 Euro kommt. Dann besteht auch die Möglichkeit, sich langsam wieder in den Bereich von 50 Euro voran zu arbeiten, wo die gleitenden Durchschnitte warten.

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