Jack Wolfskin goes USA

Die Nummer 1-Golfmarke in den USA, Callaway, hat Jack Wolfskin zu Beginn des Jahres für 418 Millionen Euro übernommen. Jack Wolfskin ist seit 2017 die dritte Firmenübernahme von Callaway und die größte Akquisition im Premium-Active-Lifestyle-Bereich. 

Jetzt gilt es, mit der deutschen Outdoor-Marke die USA zu erobern. Gegenüber dem Handelsblatt sagte Chefin Melody Harris-Jensbach: „Wir haben viel vor in Amerika und wollen das Geschäft dort stark ausbauen. Die Verbraucher suchen etwas Neues.“ Denn mit den deutschen Wurzeln hochwertiger Qualitätsarbeit kann das Unternehmen in den USA punkten.

Zudem hilft die Infrastruktur von Callaway, die in den USA innovative und hochleistungsfähige Golfausrüstungen entwickeln. Das börsennotierte Unternehmen hat sein Headquarter in Carlsbad, Kalifornien.

Premium-Marke mit Reichweite

„Wir freuen uns sehr, die Marke Jack Wolfskin im Callaway-Portfolio zu begrüßen“, kommentierte Chip Brewer, President und Chief Executive Officer von Callaway. „Jack Wolfskin ist eine Premium Outdoor-Marke mit einer enormen internationalen Reichweite. Jack Wolfskin ist eine führende Marke auf dem europäischen Markt und hat eine starke Präsenz in China. Die Marke hilft Callaway auch, seine Position im wachstumsstarken Active-Lifestyle-Bereich auszubauen."

Starten wollen Jack Wolfskin, laut Aussagen der Chefin, zunächst in Colorado sowie den Bundesstaaten der nördlichen Ost- und Westküste.

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