Kia und Huyndai steht Ärger ins Haus.

Denn aufgrund von Brandgefahr bei Kia und Hyundai droht dem Autohersteller aus Südkorea jetzt eine Sammelklage in den USA. 

Die US-Kanzlei Hagens Berman reichte Ende letzter Woche in Kalifornien eine Sammelklage im Namen von Fahrzeugbesitzern ein. Die Kanzlei ist keine unbekannte Größe. Denn sie hat bereits anderen großen Autokonzernen wie Volkswagen, General Motors, BMW und Toyota mit Sammelklagen das Leben schwer gemacht und ihnen teure Vergleiche abgerungen.

Feuergefahr in Kia und Hyundai

Hyundai und Kia wird nun vorgeworfen, dass sie ihre Kunden gravierender Feuergefahren aussetzen. Zudem soll der Autohersteller auch noch versuchen, den ursächlichen Motorendefekt zu vertuschen. Betroffen von der Klage sind die Modelle Kia Optima, Sorento, Soul und Sportage sowie Hyundai Sonata und Santa Fe.

Die Koreaner wollte keine Stellung beziehen. Allerdings ist man im Bilde, denn die US-Verbraucherschutzorganisation Center for Auto Safety forderte bereits im Oktober den Rückruf der Autos, deren Motoren angeblich aufgrund eines Fehlers unvermittelt und ohne Aufprall in Flammen aufgehen. Betroffen sind ca. 2,9 Millionen Fahrzeuge.

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