Klarna: Walmart hält 2,4 Millionen Aktien
Der US-Einzelhandelsriese hält Millionen Aktien am schwedischen Zahlungsdienstleister. Vor den Q1-Zahlen setzt Klarna auf KI und einen eigenen Stablecoin.

- Walmart hält 2,4 Mio. Klarna-Aktien
- Aktienkurs seit Jahresbeginn halbiert
- KI-Einsatz bei 90% der Belegschaft
- Eigener Stablecoin KlarnaUSD geplant
Walmart setzt auf Klarna. Während die Aktie an der Börse kämpft, sorgt eine Pflichtmitteilung des US-Einzelhandelsriesen für Aufsehen. Der Konzern hält eine millionenschwere Beteiligung am schwedischen Zahlungsdienstleister.
Strategische Allianz mit Walmart
Walmart hält laut US-Börsenaufsicht rund 2,4 Millionen Aktien an Klarna. Die Beteiligung ist eng mit einer operativen Partnerschaft verknüpft. Sie stützt eine Kooperation innerhalb der OnePay-App, die Bezahlvorgänge und Kredite bündelt. Die USA sind mittlerweile der umsatzstärkste Markt für Klarna.
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Kursdruck trotz institutioneller Käufe
An der Börse spiegelt sich dieser Rückhalt bisher kaum wider. Die Aktie notiert aktuell bei 12,14 Euro. Seit Jahresbeginn hat das Papier rund die Hälfte seines Wertes verloren. Dennoch greifen einige Institutionelle zu. D.A. Davidson und die Bank of New York Mellon bauten ihre Positionen zuletzt aus.
Effizienz durch künstliche Intelligenz
Um die Profitabilität zu sichern, setzt Klarna massiv auf künstliche Intelligenz. Rund 90 Prozent der Belegschaft nutzen KI im Arbeitsalltag. Das Ziel: operative Kosten senken und die Transaktionsmarge verbessern. Der interne KI-Assistent „Kiki“ soll dabei helfen, steigende Rückstellungen für Kreditverluste abzufedern.
Fokus auf Quartalsbericht und Stablecoin
Diese Woche stehen die Zahlen für das erste Quartal 2026 an. Experten erwarten ein Umsatzplus von etwa 34 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Parallel dazu treibt das Management den Einstieg in den Kryptomarkt voran. Der eigene Stablecoin KlarnaUSD soll die Wachstumsstrategie erweitern.
Der Quartalsbericht am Ende der Woche liefert Details zur Entwicklung der Verluste je Aktie. Neben den Finanzdaten rücken rechtliche Hürden in den Fokus. Das Management wird sich bei kommenden Investorenkonferenzen zu laufenden Sammelklagen wegen früherer IPO-Angaben äußern.
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