Lockheed Martin Aktie: Auftragsbücher füllen sich
Der US-Rüstungskonzern erhält wichtige Regierungsaufträge für U-Boot-Jagdsysteme und Raketenabwehr, was die stabile Auftragslage und Planungssicherheit unterstreicht.

- Auftragsvolumen von über 121 Millionen US-Dollar
- Schwerpunkt auf moderner U-Boot-Jagdtechnologie
- Vertragserweiterung für Patriot-Raketenabwehrsystem
- Aktienkurs zeigt deutliches Plus seit Jahresbeginn
In einer Welt geopolitischer Unsicherheiten bleibt die Nachfrage nach moderner Verteidigungstechnologie ungebrochen hoch. Das spürt auch Lockheed Martin: Der US-Rüstungskonzern konnte sich zum Wochenausklang erneut wichtige Aufträge des Pentagon sichern. Diese Vereinbarungen unterstreichen die zentrale Rolle des Unternehmens bei der Modernisierung der Streitkräfte und senden ein Signal der Stabilität an die Investoren.
Fokus auf U-Boot-Jagd und Raketenabwehr
Das US-Verteidigungsministerium vergab am Freitag Verträge mit einem Gesamtvolumen von über 121 Millionen US-Dollar an den Branchenriesen. Der Löwenanteil von rund 78,4 Millionen Dollar entfällt auf das AN/SQQ-89A(V)15 System, eine Schlüsseltechnologie für die U-Boot-Jagd von Überwasserschiffen. Interessant ist hierbei die internationale Komponente: Die beauftragten Arbeiten unterstützen nicht nur die US Navy, sondern im Rahmen des „Foreign Military Sales“-Programms auch die Regierungen von Japan und Australien.
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Zusätzlich erhielt Lockheed Martin eine Vertragserweiterung über rund 43,5 Millionen Dollar für das bewährte Patriot-Raketenabwehrsystem (PAC-3). Diese Mittel fließen primär in die Qualitätssicherung und die Modernisierung der Abschussgeräte. Mit dieser Anpassung steigt der kumulierte Wert dieses spezifischen Einzelvertrags auf über 223 Millionen Dollar.
Konstante Einnahmeströme
Für Anleger sind diese Meldungen weniger wegen der absoluten Summe, sondern als Indikator für die Planungssicherheit des Konzerns relevant. Der stetige Zufluss an Regierungsaufträgen stabilisiert den ohnehin prallen Auftragsbestand und sorgt für berechenbare Umsätze. Diese operative Stärke spiegelt sich auch im Aktienkurs wider, der mit einem Plus von über 31 Prozent seit Jahresbeginn nur knapp unter dem 52-Wochen-Hoch notiert.
Die operative Umsetzung der neuen Projekte reicht bis in den Februar 2027, wobei die Arbeiten am U-Boot-Jagdsystem primär am Standort Manassas in Virginia durchgeführt werden. Damit festigt Lockheed Martin seine Position als unverzichtbarer Partner für die US-Regierung und deren internationale Allianzpartner über das laufende Geschäftsjahr hinaus.
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