Lotus Resources: 80.200 Tonnen im März-Quartal
Lotus Resources vervielfacht die Erzförderung in Malawi und bereitet die ersten Uranlieferungen für die zweite Jahreshälfte 2026 vor.

- Erzförderung um das Vierzehnfache gesteigert
- Erste Uranlieferungen für zweites Halbjahr 2026 geplant
- Eigene Säureanlage reduziert externe Abhängigkeiten
- Langfristiges Ziel: 2,4 Millionen Pfund Uran jährlich
Lotus Resources meldet einen massiven Sprung bei den Abbauzahlen in Malawi. Im ersten Quartal 2026 vervielfachte das Unternehmen die geförderte Erzmenge an der Kayelekera-Mine. Das Ziel ist klar: Die Rückkehr zur vollen Produktion steht unmittelbar bevor.
Produktion vervielfacht sich
Die Zahlen belegen den rasanten Hochlauf. Während im Dezember 2025 noch 5.100 Tonnen Erz gefördert wurden, stieg dieser Wert im ersten Quartal auf 80.200 Tonnen. Damit schaffte Lotus Resources eine Steigerung um mehr als das Vierzehnfache. Parallel dazu baute das Management ein Erzlager auf, um Schwankungen im Betrieb abzufedern.
Im ersten Quartal produzierte die Anlage 78.300 Pfund Uran. Diese Menge dient vorerst dem Aufbau von Vorräten. Ab der zweiten Jahreshälfte 2026 plant das Unternehmen die ersten Lieferungen. Lotus Resources hat bereits bindende Abnahmeverträge über bis zu 3,8 Millionen Pfund mit nordamerikanischen Versorgern unterzeichnet.
Technische Meilensteine erreicht
Mehrere technische Fortschritte stützen den Aufwärtstrend. Die Inbetriebnahme der eigenen Säureanlage soll die Abhängigkeit von externen Lieferanten senken. Die Mine nutzt nun verstärkt Frischerz statt alter Bestände. Außerdem arbeitet das Unternehmen daran, die Auslastung der Anlage stabil über der 80-Prozent-Marke zu halten.
Langfristig strebt Lotus Resources eine jährliche Produktion von 2,4 Millionen Pfund Uran an. Das Projekt hat eine bewährte Historie: In einer früheren Phase lieferte die Mine bereits rund 11 Millionen Pfund Uran. Damals zwangen niedrige Marktpreise den Betreiber zur vorübergehenden Stilllegung.
Neben dem Standort in Malawi hält das Unternehmen alle Anteile am Letlhakane-Projekt in Botswana. Dieses gilt mit geschätzten 114 Millionen Pfund Uran als eines der weltweit größten unerschlossenen Vorkommen. Damit positioniert sich Lotus Resources sowohl als kurzfristiger Produzent wie auch als langfristiger Entwickler.
Das Management sieht das laufende Juni-Quartal als entscheidenden Wendepunkt für den Durchsatz. Bis Ende 2026 muss das Unternehmen die ersten Lieferverpflichtungen gegenüber den US-Versorgern erfüllen.
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