Lynas Rare Earths Aktie: Großartige Nachrichten!

Lynas Rare Earths hat die Samariumoxid-Produktion früher als geplant aufgenommen und festigt damit seine Position als einziger nicht-chinesischer Anbieter. Zudem sicherte das Unternehmen einen großen US-Verteidigungsauftrag.

Die Kernpunkte:
  • Früherer Produktionsstart von Samariumoxid in Malaysia
  • Erweiterung auf fünf weitere schwere Seltenerdmetalle geplant
  • Großauftrag des US-Verteidigungsministeriums unterzeichnet
  • Mindestpreis für Neodym-Praseodym-Oxid vereinbart

Lynas Rare Earths hat Mitte März 2026 einen wichtigen Meilenstein erreicht: Die Produktion von Samariumoxid in der malaysischen Anlage in Kuantan ist angelaufen — und das früher als geplant. Ursprünglich war der Start für April angesetzt. Damit festigt das Unternehmen seine Position als einziger kommerzieller Produzent separierter schwerer Seltener Erden außerhalb Chinas.

Ausbau der Schwere-Erden-Kapazitäten

Die Samariumproduktion ist der erste Schritt in der Erweiterung der Trennanlage, die rund 180 Millionen australische Dollar gekostet hat. Die Kapazität ist auf bis zu 5.000 Tonnen schwerer Seltener Erden pro Jahr ausgelegt. Samarium wird vor allem in Hochleistungsmagneten eingesetzt — ein Werkstoff mit hoher Nachfrage in der Rüstungs-, Luft- und Raumfahrt- sowie Elektronikindustrie.

Weitere Produkte sollen folgen. Innerhalb der nächsten zwei Jahre plant Lynas, auch Gadolinium, Dysprosium, Terbium, Yttrium und Lutetium in die Serienproduktion zu bringen. Die Erweiterung ist Teil der Wachstumsstrategie „Towards 2030″, mit der das Unternehmen sein Produktportfolio über die klassischen leichten Seltenen Erden wie Neodym und Praseodym hinaus diversifizieren will.

Verträge sichern Erlöse ab

Rückenwind kommt auch von der Vertragsseite. Mitte März unterzeichnete Lynas eine bindende Absichtserklärung mit dem US-Verteidigungsministerium über ein Vierjahres-Lieferabkommen im Wert von rund 96 Millionen US-Dollar. Zusammen mit einer überarbeiteten Vereinbarung mit Japan Australia Rare Earths (JARE) wurde ein Mindestpreis von 110 US-Dollar je Kilogramm für NdPr-Oxid festgeschrieben — ein wirksamer Puffer gegen Spotmarkt-Schwankungen.

Die Aktie hat seit Jahresbeginn rund 60 Prozent zugelegt, auch wenn sie zuletzt leicht unter Druck geriet. Der Fokus der nächsten Monate liegt auf dem Hochfahren der Dysprosium- und Terbium-Produktion, die nach dem Samariumstart als nächste Schritte auf dem Programm stehen.

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