Max Power Mining Aktie: Sprott zeichnet 25 Millionen zu 2,00 Dollar

Max Power Mining sichert sich 25 Millionen Dollar von Investor Eric Sprott für den Einstieg in die kommerzielle Wasserstoffproduktion in Saskatchewan.

Die Kernpunkte:
  • 25 Millionen Dollar Privatplatzierung vereinbart
  • Investor Eric Sprott zeichnet Aktienpaket
  • Fokus auf Wasserstoffprojekte Lawson und Bracken
  • Aktie erreicht neues Jahreshoch bei 1,63 Euro

Fast tausend Prozent Kursplus in zwölf Monaten reichen offenbar nicht. Max Power Mining sichert sich frisches Kapital für den Vorstoß in die kommerzielle Wasserstoffproduktion. Ein prominenter Altaktionär öffnet dafür tief die Taschen.

Der kanadische Explorer sammelt im Rahmen einer Privatplatzierung 25 Millionen Dollar ein. Hinter der Finanzspritze steht der bekannte Rohstoffinvestor Eric Sprott. Er zeichnet über seine Beteiligungsgesellschaft ein massives Aktienpaket zu je 2,00 Dollar.

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Jedes Paket enthält zusätzlich einen Optionsschein mit einer Laufzeit von 24 Monaten. Um eine schleichende Übernahme zu verhindern, greift eine vertragliche Bremse. Der Altaktionär darf seinen Anteil ohne gesonderte Zustimmung nicht über die Marke von 19,9 Prozent ausbauen.

Fokus auf Lawson und Bracken

Das frische Geld fließt direkt in die Projektentwicklung in der Provinz Saskatchewan. Im Zentrum steht die Lawson-Entdeckung, die nun in die kommerzielle Evaluierungsphase übergeht. Geplant sind weitere Bohrungen und die Auswertung seismischer Daten auf dem riesigen Lizenzgebiet.

Parallel dazu treibt das Management die Arbeiten am Bracken-Bohrloch voran. Dort wiesen frühere Kernproben neben natürlichem Wasserstoff auch hohe Heliumkonzentrationen auf. Die geplante Produktion soll eng an die lokale Industrie angebunden werden. Mitte Mai unterzeichnete das Unternehmen eine Absichtserklärung mit der Stadt Moose Jaw, um den Wasserstoff direkt in den regionalen Industriekorridor einzuspeisen.

Kursrallye trifft auf Fundamentaldaten

An der Börse wird dieser Übergang vom reinen Explorer zum potenziellen Produzenten bereits aggressiv eingepreist. Die Aktie notiert aktuell bei 1,50 Euro und entkoppelt sich damit massiv vom langfristigen Trend. Erst am vergangenen Montag markierte das Papier bei 1,63 Euro ein neues Jahreshoch.

Um den operativen Sprung zu bewältigen, verstärkt Max Power Mining die Führungsebene. Mit Tony Van Burgsteden übernimmt ein erfahrener Finanzchef die Kasse. Das Beratungsunternehmen GLJ leitet indes die Ressourcenabschätzung für das Lawson-System. Der formelle Abschluss der Millionenfinanzierung ist für den 28. Mai angesetzt.

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