Max Power Mining Aktie: Wasserstoff-Jagd geht weiter

Nach dem ersten Erfolg in Kanada bereitet Max Power Mining die nächste Bohrung vor, um das Potenzial für natürlichen Wasserstoff in Saskatchewan großflächig zu bestätigen.

Die Kernpunkte:
  • Nächste Bohrung im Projekt Bracken startet Februar 2026
  • Erster Fund wies bis zu 28,6 Prozent Wasserstoff auf
  • Unternehmen sichert sich umfangreiche Landrechte
  • 3D-Seismik und KI-Modell für zukünftige Bohrungen

Nach der Bestätigung des ersten natürlichen Wasserstoffvorkommens in Kanada drückt Max Power Mining aufs Tempo. Das Unternehmen ruht sich nicht auf dem Erfolg der „Lawson“-Bohrung aus, sondern bereitet bereits den nächsten Schritt in Saskatchewan vor. Ziel ist es, das geologische Potenzial der Region weiträumig zu bestätigen und sich als Vorreiter in diesem noch jungen Energiesektor zu etablieren.

Neuer Ansatz bei zweiter Bohrung

Der Fokus richtet sich nun auf das Projekt „Bracken“, rund 325 Kilometer südwestlich der ersten Entdeckung an der Grenze zu Montana. Die Bohrungen sollen noch im Februar 2026 beginnen. Dabei verfolgt das Management einen neuen geologischen Ansatz: Während beim ersten Fund ein strukturelles Konzept validiert wurde, zielt die neue Bohrung auf ein stratigraphisches Modell ab.

Dieser Schritt ist strategisch wichtig. Gelingt der Nachweis auch unter diesen anderen geologischen Bedingungen, würde dies die Theorie untermauern, dass natürliche Wasserstoffsysteme in Saskatchewan nicht nur punktuell, sondern im großen Maßstab („Basin-Scale“) vorhanden sind.

Bestätigte Funde treiben den Kurs

Das Fundament für den aktuellen Optimismus und die starke Kursentwicklung von über 460 Prozent in den letzten zwölf Monaten legte die „Lawson“-Bohrung. Mitte Januar bestätigten Laboranalysen dort Wasserstoffkonzentrationen von bis zu 28,6 Prozent in den entnommenen Proben. Zusätzlich wurden erhöhte Helium-Werte von bis zu 8,7 Prozent gemessen – ein wertvolles Beiprodukt, das die Wirtschaftlichkeit eines potenziellen Abbauprojekts deutlich erhöhen könnte.

Um diese Position zu festigen, sichert sich Max Power aggressiv Landrechte. Das Unternehmen hält bereits Lizenzen für rund 1,3 Millionen Acres und hat Anträge für weitere 5,7 Millionen Acres gestellt.

Ausblick: Seismik und Modellierung

Für das erste Halbjahr 2026 stehen nun konkrete operative Meilensteine an. Neben der Bracken-Bohrung plant das Unternehmen eine 3D-seismische Untersuchung über 47 Quadratkilometer am ersten Fundort, um die Geometrie des Reservoirs exakter zu bestimmen. Diese Datenbasis dient als Grundlage für die anstehende Ressourcenmodellierung und wird genutzt, um künftige Bohrungen mithilfe des eigenen KI-Modells („MAXX LEMI“) präziser zu platzieren.

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