Max Power Mining Aktie: Zweites Bohrziel
Max Power Mining bereitet eine zweite Bohrung in Saskatchewan vor, um ein anderes geologisches Konzept zu testen und die Skalierbarkeit natürlicher Wasserstoffvorkommen zu prüfen.

- Neue Bohrung testet stratigraphische Falle
- Bohrbeginn für Februar 2026 geplant
- Explorationslizenzen über 1,3 Millionen Acres
- Portfolio umfasst auch Lithium-Projekt in Arizona
Max Power Mining weitet sein Explorationsprogramm für natürlichen Wasserstoff deutlich aus. Das Unternehmen hat ein zweites Bohrziel in Saskatchewan identifiziert und bereitet den Start einer neuen Bohrung namens „Bracken“ entlang der Grenze zwischen Saskatchewan und Montana vor. Damit folgt nur wenige Wochen nach Kanadas erster bestätigter Wasserstoff-Entdeckung bereits der nächste Schritt.
Ein anderer geologischer Ansatz
Die neue Bohrung unterscheidet sich grundlegend von der ersten Entdeckung am Lawson-Standort im Januar 2026. Während Lawson auf ein strukturelles geologisches Modell setzte, testet Bracken nun eine stratigraphische Falle – ein völlig anderes Konzept. Max Power will damit beweisen, dass natürliche Wasserstoffsysteme in der Provinz skalierbar und wiederholbar sind.
Die Identifizierung des Bracken-Ziels erfolgte durch die Kombination neu erworbener seismischer Daten mit vorhandenen Informationen. Die Lizenzierung läuft bereits, der Bohrbeginn ist für Februar 2026 geplant. Parallel dazu führt das Unternehmen weiterhin Analysen und Ressourcenmodellierungen am ursprünglichen Lawson-Standort durch.
Wichtige Eckdaten zur Exploration:
- Zweite Bohrung „Bracken“ entlang der Saskatchewan-Montana-Grenze
- Start geplant für Februar 2026
- Test eines anderen geologischen Konzepts als bei Lawson
- Rund 1,3 Millionen Acres Explorationslizenzen in Saskatchewan
- Zusätzliches Lithium-Projekt in Arizona im Portfolio
Breiter aufgestellt
Neben Wasserstoff hält Max Power Mining auch Projekte im Bereich kritischer Mineralien, darunter eine Lithium-Entdeckung im Willcox Playa-Projekt in Arizona. Diese doppelte Ausrichtung positioniert das Unternehmen innerhalb der Dekarbonisierungs- und Energiewende-Trends. Analysten prognostizieren ab 2026 ein mögliches Angebotsdefizit bei Lithium aufgrund wachsender Nachfrage aus der Elektromobilität und Energiespeicherung.
Die kommenden Wochen dürften zeigen, ob Max Power mit dem zweiten Bohrloch das Potenzial für ein flächendeckendes Wasserstoffsystem in Saskatchewan untermauern kann.
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