Maxus Mining Aktie: 12 Prozent Sturz trotz Explorationsplan
Maxus Mining kündigt umfangreiches Bohrprogramm an, doch die Aktie fällt auf ein Jahrestief. Anleger warten auf Ergebnisse.

- Aktie verliert zwölf Prozent an einem Tag
- Größtes Bohrprogramm der Firmengeschichte geplant
- Historische Antimon-Mine im Fokus der Exploration
- Polymetallische Funde mit Silber und Zink bestätigt
Maxus Mining legt den umfangreichsten Explorationsplan seiner Geschichte vor. Das Ziel: eine schnelle Erschließung der Antimon-Projekte in Kanada. Die Reaktion der Börse spricht eine andere Sprache. Die Aktie stürzt ab.
Allein am Freitag brach der Kurs um gut zwölf Prozent auf 0,50 Euro ein. Auf Wochensicht verlor das Papier ein Fünftel seines Wertes.
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Damit notiert die Aktie hauchdünn über dem Jahrestief von 0,49 Euro. Der RSI-Wert von 25 signalisiert einen stark überverkauften Zustand. Kein Wunder. Seit Jahresbeginn hat sich der Börsenwert mehr als halbiert.
Bohrprogramm an historischer Mine
Operativ drückt das Management aufs Tempo. Im Zentrum steht das Alturas-West-Projekt in British Columbia. Dort plant Maxus bis zu 2.000 Meter Diamantbohrungen. Es ist das erste Bohrprogramm an der historischen Alps-Alturas-Mine. In der Vergangenheit lag der Antimon-Gehalt dort bei über 50 Prozent.
Die Geologen überlassen wenig dem Zufall. Hubschrauber haben das Gebiet bereits mit elektromagnetischen Sensoren überflogen. Diese VTEM-Daten reichen bis zu 500 Meter tief in den Boden. Sie zeigen leitfähige Zonen und helfen bei der genauen Platzierung der Bohrer.
Parallel dazu starten erste metallurgische Tests. Das Team prüft Methoden zur Erzsortierung. CEO Scott Walters will das Projekt so schnell wie möglich in Richtung Produktion treiben. Nordamerika sucht dringend sichere Antimon-Lieferketten.
Silber und Zink als Beifang
Abseits des Hauptprojekts liefert das Quarry-Grundstück neue Daten. Aktuelle Gesteinsproben bestätigen einen polymetallischen Charakter. Neben Antimon fanden die Geologen auffällige Werte für Silber, Zink und Blei. Zwei klare Mineralisierungstrends zeichnen sich ab.
Das gesamte Portfolio in British Columbia umfasst über 15.000 Hektar. Die kommenden Monate bringen nun den Realitätscheck. Sobald die Bohrer bei Alturas West rotieren, erwarten Anleger konkrete Ergebnisse. Liefern die Bohrkerne nicht die erhofften Gehalte, dürfte der Druck auf die Aktie weiter steigen.
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