Maxus Mining Aktie: Alarmglocken klingeln leise
Der Explorateur Maxus Mining präsentiert vielversprechende Bohrdaten für kritische Rohstoffe aus zwei Projekten in British Columbia.

- Neue Analyseergebnisse vom Quarry-Antimon-Projekt
- Wolfram-Anomalien am Lotto-Projekt bestätigt
- VTEM-Geophysik-Kampagne bei Alturas läuft
- Aktie notiert deutlich unter Jahreshoch
Drei Rohstoffe, zwei neue Ergebnisrunden, ein klares Muster: Maxus Mining hat eine aktive Aprilwoche hinter sich. Der kanadische Juniorexplorer lieferte Bohrdaten aus zwei Projekten in British Columbia — und zeichnet dabei das Bild eines Unternehmens, das seinen Fokus auf kritische Mineralien konsequent ausbaut.
Quarry und Lotto: Neue Daten aus dem Feld
Am 20. April veröffentlichte Maxus die zweiten Analyseergebnisse aus dem 2025-Feldprogramm am Quarry Antimony Property im Omineca Mining District. Proben aus Aufschlüssen und Gesteinssammlungen zeigen erhöhte Werte für Silber, Zink und Blei — jeweils mit Antimon-Begleitung. Das bestätigt die polymetallische Signatur, die frühere Programme bereits angedeutet hatten.
Schon Anfang April hatte Maxus Ergebnisse vom Lotto Tungsten Property im Trail Creek Mining District vorgelegt. Das 3.054 Hektar große Projekt liegt rund 20 Kilometer westlich von Castlegar, direkt am Highway 3. Die neuen Daten zeigen Wolfram- und Molybdän-Anomalien entlang von Quarzgängen. Historisch ist das Projekt gut belegt: Eine Probe aus dem Jahr 1980 lieferte 10,97 % WO₃ aus einem scheelitführenden Quarzgang.
Antimon im Fokus des Portfolios
Das Gesamtportfolio umfasst rund 15.098 Hektar in British Columbia. Den Kern bilden drei Antimon-Projekte mit zusammen 8.920 Hektar. Flaggschiff ist das Alturas Antimony Project, wo eine Probe natürlich vorkommendes Antimon mit bis zu 69,98 % Sb ergab.
Seit März 2026 läuft dort eine VTEM-Airborne-Geophysik-Kampagne. Das Programm umfasst rund 1.417 Linienkilometer über sechs Blöcke. Die Methode erlaubt Tiefenpenetration bis etwa 300 bis 500 Meter. Ziel ist die Vorbereitung von Bohrzielen für die Feldsaison 2026.
Der makroökonomische Rückenwind ist real. Verschärfte Handelsrestriktionen bei Wolfram und Antimon — beide gelten als strategische Rohstoffe — erhöhen den Druck auf westliche Länder, eigene Quellen zu erschließen.
Kurs weit unter Jahreshoch
An der Börse spiegelt sich die Explorationsdynamik bislang nicht wider. Die Aktie schloss zuletzt bei 0,66 Euro — rund 51 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch von 1,35 Euro. Der RSI liegt bei 25, ein technisch überverkauftes Niveau. Auf Monatssicht steht ein Plus von gut 30 Prozent, doch seit Jahresbeginn beträgt das Minus noch immer 43 Prozent.
Die nächste konkrete Weichenstellung kommt mit den VTEM-Auswertungen. Sobald die Daten in die laufenden 3D-Modelle bei Lotto und Alturas einfließen, entscheidet sich, welche Zonen für das Bohrprogramm 2026 priorisiert werden.
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