Maxus Mining Aktie: Polymetall-Funde bestätigt
Maxus Mining bestätigt Silber-Blei-Zink-System mit Antimon in Kanada und bereitet Bohrungen vor, während die Aktie nahe ihrem Jahrestief notiert.

- Bestätigung von Silber-Blei-Zink-Antimon-Vorkommen
- Übergang von Erkundung zur konkreten Bohrplanung
- Aktienkurs notiert nahe 52-Wochen-Tief
- Zusätzlicher Handel im US-amerikanischen OTCQB-Segment
Maxus Mining liefert neue Daten aus der kanadischen Provinz British Columbia. Die jüngsten Felduntersuchungen auf dem Quarry-Projekt bestätigen ein ausgeprägtes Silber-Blei-Zink-System, das zudem wertvolle Antimon-Vorkommen aufweist. Für das Explorationsunternehmen markieren diese Ergebnisse den wichtigen Übergang von der reinen Erkundung zur konkreten Bohrplanung.
Strategische Metalle im Fokus
Im Herbst 2025 sammelten Geologen über zweihundert Gesteinsproben an der Oberfläche des Projektgebiets. Die nun vorliegenden Laboranalysen definieren zwei klar abgegrenzte Mineralisierungstrends. Neben den Hauptmetallen Silber, Blei und Zink stechen bei mehreren Proben besonders die Antimon-Werte hervor.
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Diese Kombination stützt die aktuelle strategische Ausrichtung des Unternehmens. Globale Handelsverschiebungen treiben derzeit die Nachfrage nach lokalen und sicheren Quellen für kritische Mineralien wie Antimon und Wolfram an. Maxus positioniert sich hier mit einem insgesamt 15.098 Hektar großen Portfolio in einer bergbaufreundlichen Region, das neben dem Quarry-Projekt auch hochgradige Wolfram- und weitere Antimon-Ziele umfasst.
Von der Analyse zum Bohrer
Nach der erfolgreichen Aufklärungsphase leitet CEO Scott Walters nun den nächsten operativen Schritt ein. Das technische Team nutzt die gesammelten Daten für detaillierte Modellierungen, um konkrete Bohrpläne zu entwerfen. Ziel ist es, die bekannten mineralisierten Zonen in der kommenden Saison gezielt zu erweitern.
An der Börse spiegelt sich dieser operative Fortschritt aktuell allerdings nicht wider. Nach einem Kursrutsch von rund 25 Prozent auf Wochensicht notiert das Papier bei 0,50 Euro und damit nur hauchdünn über dem erst gestern markierten 52-Wochen-Tief.
Um die Sichtbarkeit bei internationalen Investoren zu erhöhen und neue Zielgruppen zu erschließen, wird die Aktie seit Mitte Februar zusätzlich im US-amerikanischen OTCQB-Segment gehandelt. Mit den nun anlaufenden Bohrvorbereitungen für das Quarry-Projekt und der systematischen Auswertung der bestehenden Ziele sind die operativen Weichen für die Feldsaison 2026 klar gestellt.
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