Maxus Mining Aktie: Zone wächst weiter

Maxus Mining meldet erweiterte polymetallische Zone auf seinem Quarry-Antimony-Projekt. Neue Probenergebnisse zeigen hohe Metallgehalte und rechtfertigen geplante Luftgeophysik-Messungen.

Die Kernpunkte:
  • Mineralisierungszone wächst auf über 350 Meter
  • Hohe Blei- und Zinkwerte in Schlüsselproben
  • Historische Daten unterstreichen Lagerstättenpotenzial
  • Geophysik-Survey als nächster Projektschritt

Wachsende Mineralisierungszonen, historische Vergleichswerte aus den 1950ern und ein Kurs, der sich seit März fast verdoppelt hat — bei Maxus Mining verdichten sich die Signale. Das Unternehmen hat am 20. April 2026 die zweiten Probenergebnisse seines 2025er Feldprogramms auf dem Quarry Antimony Property in British Columbia veröffentlicht.

Bullseye Zone dehnt sich auf 350 Meter aus

Zwei Schlüsselproben lieferten erhöhte Blei- und Zinkwerte von bis zu 4,09 % Pb und 10,5 % Zn. Damit erstreckt sich die polymetallische Mineralisierungszone im Bullseye-Bereich nun über mehr als 350 Meter in nordost-südwestlicher Richtung. Die Proben stammen aus Sandstein-Aufschlüssen entlang eines exponierten Bergrückens, der typische Quarzadern und Basismetallmineralisierung zeigt.

Geologisch deuten die Ergebnisse auf strukturell kontrollierte Silber-Blei-Zink-Antimon-Adersysteme hin. Scharfe geochemische Kontraste sprechen für eine starke strukturelle Metallkonzentration — ein Muster, das gezielte Kartierungsarbeiten entlang bekannter Strukturtrends rechtfertigt.

Zwei Trends, 65 Proben, ein klares Bild

Das Gesamtprogramm umfasste 65 Proben, die im Herbst 2025 durch Palliser Exploration Ltd. gesammelt wurden. Zusammen definieren die Ergebnisse zwei ausgeprägte polymetallische Mineralisierungstrends, dominiert von Silber, Blei und Zink. CEO Scott Walters betonte die Konsistenz des Systems und verwies auf das wachsende Skalenpotenzial des Projekts.

Historische Vergleichsdaten aus dem Jahr 1954 zeigen Durchschnittswerte von 83,5 % Pb und 1.576 g/t Ag — Zahlen, die zwar nicht NI-43-101-konform sind, aber das Potenzial der Lagerstätte unterstreichen. Aktuelle historische Schätzungen der Bullseye Zone beziffern die Ressource auf rund 2,72 Millionen Tonnen bei 3,66 % Pb+Zn und 36,3 g/t Ag.

Nächster Schritt: Geophysik aus der Luft

Maxus plant, die geologischen Daten mit einem bevorstehenden VTEM-Airborne-Survey zu kombinieren. Ziel ist es, die historischen Schätzungen auf NI-43-101-Standard zu heben. Das Unternehmen betreibt insgesamt rund 15.100 Hektar Explorationsgelände in British Columbia, darunter drei Antimon-Projekte.

Die Aktie notiert aktuell bei 0,75 Euro — ein Plus von rund 42 % gegenüber dem 30-Tage-Tief, aber noch gut 44 % unter dem Jahreshoch von 1,35 Euro vom Januar. Der RSI von 25 signalisiert technisch überverkauftes Terrain, was den jüngsten Kursanstieg als mögliche Gegenbewegung einordnet. Ob die neuen Explorationsdaten eine nachhaltige Neubewertung anstoßen, hängt wesentlich vom Ergebnis des geplanten Geophysik-Surveys ab.

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