Mayfair Gold: 652 Millionen NPV für Fenn-Gib
Mayfair Golds Aktie fällt nach Privatplatzierung leicht zurück. Das Fenn-Gib-Projekt zeigt in einer Studie robuste Wirtschaftlichkeit bei hohem Goldpreis.

- Kursrückgang nach Kapitalerhöhung
- Frische Mittel für Fenn-Gib-Projekt
- Machbarkeitsstudie zeigt starke Rendite
- Landposition in Ontario ausgebaut
Mayfair Gold schaltet nach einer Phase des Umbaus einen Gang zurück. Die Aktie beendete die Handelswoche bei 4,19 CAD. Anleger verarbeiten derzeit die jüngste Kapitalerhöhung und die erweiterten Pläne für das Flaggschiff-Projekt Fenn-Gib.
Konsolidierung nach der Privatplatzierung
In der vergangenen Woche gab der Kurs leicht nach, nachdem er zuvor Spitzenwerte um 4,45 CAD erreicht hatte. Die Notierung testete dabei die Unterstützung im Bereich von 4,15 CAD. Trotz dieses Rücksetzers notiert das Papier weiterhin über seinem 200-Tage-Durchschnitt.
Hintergrund der Bewegung ist der Abschluss einer Privatplatzierung im April 2026. Das frische Kapital fließt direkt in die Exploration und Entwicklung des Fenn-Gib-Projekts. Der Markt wägt nun die Verwässerung durch die neuen Aktien gegen das langfristige Wertpotenzial der erweiterten Ressourcenbasis ab.
Wirtschaftlichkeit des Fenn-Gib-Projekts
Das Goldprojekt in der Region Timmins bleibt der zentrale Werttreiber. Eine Anfang 2026 vorgelegte Machbarkeitsstudie (PFS) bescheinigt dem Vorhaben eine robuste Ökonomie. Bei einem Goldpreis von 3.100 US-Dollar pro Unze ergibt sich ein Barwert nach Steuern von 652 Millionen CAD.
Die interne Verzinsung (IRR) liegt laut Studie bei 24 Prozent. Aktuell weist das Projekt Ressourcen von rund 4,3 Millionen Unzen Gold in der Kategorie „Indicated“ aus. Das Management setzt auf eine Strategie mit einer hochgradigen Startgrube, um den frühen Cashflow zu optimieren und die Anfangsinvestitionen zu begrenzen.
Strategische Zukäufe in Ontario
Parallel dazu hat das Unternehmen seine Landposition durch den Erwerb von Anteilen an den Grundstücken Guibord, Marriott und Holloway massiv ausgebaut. Diese liegen entlang der produktiven Porcupine-Destor-Verwerfungszone. Die neuen Flächen befinden sich in Reichweite der geplanten Infrastruktur von Fenn-Gib.
Dies könnte die Lebensdauer der künftigen Mine verlängern oder den Durchsatz erhöhen. Im weiteren Verlauf des Jahres 2026 rücken nun die Genehmigungsverfahren der Provinz Ontario in den Mittelpunkt. Eine Entscheidung über den Baubeginn wird gegen Ende des Jahrzehnts angestrebt, während die erste Produktion für das Jahr 2030 geplant ist.
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