Meta Aktie: Positive Umsatzentwicklung!

Meta kürzt massiv im Metaverse-Bereich Reality Labs und lenkt Ressourcen in die KI-Entwicklung. Analysten sehen trotz angespannter Charttechnik eine Kaufchance.

Die Kernpunkte:
  • Stellenabbau bei Reality Labs als strategische Wende
  • Fokusverschiebung vom Metaverse zur Künstlichen Intelligenz
  • Analysten bestätigen Kaufempfehlungen für die Aktie
  • Aktienkurs kämpft um wichtige Unterstützungsmarke

Mark Zuckerberg vollzieht eine strategische Kehrtwende. Lange galt das Metaverse als das unantastbare Zukunftsprojekt des Konzerns, doch nun beugt sich das Management dem Druck des Marktes. Berichten zufolge stehen massive Einschnitte in der kostspieligen Reality Labs-Sparte an, um Ressourcen für das KI-Wettrennen freizumachen. Dieser Schritt könnte die Effizienz-Wende markieren, auf die viele Aktionäre gewartet haben.

Einschnitte bei Reality Labs

Das wichtigste Signal für Investoren ist der geplante Umbau der Reality Labs. Aktuellen Marktinformationen zufolge bereitet Meta die Streichung von rund 1.500 Stellen in diesem Segment vor – das entspricht etwa zehn Prozent der dortigen Belegschaft.

Diese Maßnahme bedeutet eine klare Abkehr von der bisherigen “Metaverse-first”-Doktrin. Das freiwerdende Kapital dient dabei nicht primär der Einsparung, sondern fließt direkt in den Ausbau der KI-Infrastruktur. Für Anleger ergibt sich daraus eine neue strategische Klarheit:
* Reduzierung spekulativer Ausgaben: Die Milliardenverluste der Reality Labs werden eingedämmt.
* Fokus auf Wachstum: Ressourcen fließen in die “Meta Compute”-Initiative und riesige Rechenzentren.
* Priorisierung: Die Ambitionen für die virtuelle Realität werden dem akuten Wettlauf um die KI-Vorherrschaft untergeordnet.

Kampf um die 640-USD-Marke

Trotz der fundamental positiven Nachrichten zur Umstrukturierung bleibt das Chartbild angespannt. Die Aktie schloss zuletzt bei 641,97 USD und kämpft damit um die Verteidigung der wichtigen Unterstützungsmarke bei 640 USD.

Technisch befindet sich der Titel in einer schwierigen Phase. Der Kurs notiert unter den entscheidenden gleitenden Durchschnitten der letzten 20, 50 und 100 Tage, die nun einen Widerstandsbereich bilden. Solange die Marke von 665 USD nicht zurückerobert wird, deutet der kurzfristige Trend auf Konsolidierung hin. Ein Durchbrechen der 640 USD nach unten könnte weiteren Verkaufsdruck auslösen.

Analysten sehen Kaufchance

Im Kontrast zur kurzfristigen Charttechnik steht die Einschätzung institutioneller Analysten. Piper Sandler ernannte Meta am Montag zum “Top Large-Cap Pick” für 2026, begründet durch die attraktive Bewertung im Verhältnis zum Wachstum und die verbesserte Kostendisziplin.

Auch die Bank of America (BofA) bestätigt ihre Kaufempfehlung mit einem Kursziel von 810 USD. Die Experten loben explizit die aggressive Sicherung von Energiekapazitäten – einschließlich Partnerschaften im Bereich der Kernenergie – für zukünftige KI-Cluster. Diese Investitionen werden als notwendiges Fundament für das Wachstum im kommenden Jahrzehnt gewertet.

Ausblick auf die Quartalszahlen

Der Fokus der Marktteilnehmer richtet sich nun auf den 4. Februar 2026, wenn Meta seine Ergebnisse vorlegt. Der Konsens erwartet einen Umsatz von rund 58,4 Milliarden USD und einen Gewinn je Aktie von 8,16 USD. Der aktuelle Umbau könnte als Katalysator wirken, sofern das Management glaubhaft darlegt, dass die neue Investitionsstrategie die Margen langfristig stützt.

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