Microvision Aktie: Absturz ohne Ende?

Microvision verzeichnet nur 0,2 Millionen Dollar Umsatz bei 14,2 Millionen Verlust. Die Aktie verliert 21 Prozent binnen eines Monats und kämpft um den Börsenplatz.

Die Kernpunkte:
  • Existenzielle Krise mit minimalem Umsatz
  • Drohender Verlust der Nasdaq-Notierung
  • Cash-Bestand von 99,5 Millionen Dollar
  • Aktie bei 0,94 Dollar nach 30 Prozent Jahresverlust

Die Microvision Aktie kämpft ums Überleben. Bei 0,94 Dollar droht der Verlust der Nasdaq-Notierung – und die jüngsten Quartalszahlen bieten wenig Grund zur Hoffnung. Mit nur 0,2 Millionen Dollar Umsatz und 14,2 Millionen Verlust im dritten Quartal steht das Unternehmen vor existenziellen Fragen.

Finanz-Desaster im Detail

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: 21 Prozent Verlust binnen eines Monats, 30 Prozent seit Jahresbeginn. Die Aktie notiert bei lächerlichen 0,94 Dollar – weit entfernt vom 52-Wochen-Hoch von 1,95 Dollar. Die Marktkapitalisierung schrumpfte auf magere 288 Millionen Dollar.

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  • Quartalsumsatz: 0,2 Millionen Dollar (flach im Vorjahresvergleich)
  • Quartalsverlust: 14,2 Millionen Dollar
  • Cash-Bestand: 99,5 Millionen Dollar
  • 1-Monats-Performance: -21%

Strategiewechsel als letzte Rettung?

Kann die Übernahme der Scantinel Photonics GmbH die Wende bringen? Am 10. November 2025 kündigte Microvision die Akquisition der 1550nm FMCW Lidar-Technologie an. Doch während das Unternehmen auf Technologie setzt, verlässt mit Ex-CFO Anubhav Verma ein Schlüsselmanager das sinkende Schiff.

Analysten zwischen Skepsis und Hoffnung

Die Schere klafft weit auseinander: Analysten sehen Kursziele zwischen 2,00 und 3,00 Dollar – mehr als das Doppelte des aktuellen Kurses. Doch die Realität ist ernüchternd. Bei wöchentlicher Volatilität über 4 Prozent und permanenter Nasdaq-Gefahr bleibt die Stimmung angespannt.

Die 99,5 Millionen Dollar Cash bieten zwar eine Atempause, doch ohne signifikante Umsätze brennt das Geld schnell durch. Die entscheidende Frage: Schafft Microvision den Sprung von der Technologie-Entwicklung zur kommerziellen Vermarktung – bevor das Geld ausgeht?

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