Mologen: Wird das der Durchbruch?

Das Biotechnologieunternehmen Mologen ist im vergangenen Jahr eine Kooperation mit der dänischen Aarhus Uniklinik eingegangen und startete eine neue Studie zur Therapie von HIV mit dem Mologen-Präparat MGN1703.

© Pixabay
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Dies könnte sich zur Hoffnung für Millionen Erkrankte entwickeln. Bereits nach einer kurzen Behandlungsphase wurde die antivirale Immunreaktion stark verbessert. Das lässt die Hoffnung aufkeimen, dss sich Lefitolimod (MGN1703) als so genannter „kill agent“ eignen könnte.

Mologen erweitert Studie

Die TEACH-Studie hat dabei die Prüfung zum Ziel, ob man mit MGN1703 das angeborene und adaptive Immunsystem von Patienten mit HIV aktivieren kann, um dadurch die Abtötung von HIV-infizierten Zellen zu verbessern.

Diese Studie wird nun erweitert, wie Mologen heute bekannt gab. Erhielten die Patienten bisher eine einmonatige Behandlung sieht man jetzt eine Behandlung von sechs Monaten bei einigen weiteren Patienten vor. Innerhalb der nächsten Wochen soll die Rekrutierung dieser Patienten abgeschlossen sein. Endgültige Resultate aus der Studie werden in der ersten Jahreshälfte 2017 erwartet.

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