Namibia Critical Metals: DFS-Ziel Q2 2027

Namibia Critical Metals erreicht am Tag der Arbeit einen neuen Tiefpunkt. Die Aktie rutschte zuletzt um acht Prozent auf 0,23 CAD ab. Damit markiert das Papier ein neues 52-Wochen-Tief.

Innerhalb der letzten 30 Tage verlor der Titel fast 18 Prozent an Wert. Der Verkaufsdruck hält an, obwohl das Unternehmen operativ wichtige Schritte macht. Im Zentrum steht das Lofdal-Projekt in der namibischen Kunene-Region.

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Fokus auf schwere Seltenerden

Dort konzentriert sich der Konzern auf Dysprosium und Terbium. Diese schweren Seltenerden sind kritische Komponenten für Permanentmagnete. Ohne sie funktionieren weder moderne Elektroantriebe noch Windkraftanlagen.

Die Entwicklung des Standorts erfordert hohe Investitionen. Im ersten Quartal stieg der Nettoverlust im Vergleich zum Vorjahr an. Das Management begründet dies mit intensiven Ingenieursarbeiten und der Vorbereitung der nächsten Projektphase.

Strategische Allianz mit Japan

Japanische Partner stützen das Vorhaben massiv. Die staatliche Organisation JOGMEC erhöhte ihr finanzielles Engagement kürzlich um drei Millionen CAD. Dieses Kapital fließt direkt in Ressourcenbohrungen und die Optimierung der geplanten Mine.

Indes sicherte sich das Unternehmen Toyota Tsusho als strategischen Partner. Japan will seine Industrie unabhängiger von chinesischen Lieferungen machen. Die 25-jährige Bergbaulizenz bietet dafür eine langfristige Planungssicherheit.

Zeitplan bis zur Machbarkeit

Im April 2026 verstärkte ein neuer Vizepräsident für Metallurgie das Team. Er leitet nun die Pilotversuche zur Optimierung der Prozesse. Diese technischen Daten sind essenziell für die finale Machbarkeitsstudie.

Das Management plant den Abschluss dieser Untersuchung für das zweite Quartal 2027. Bis dahin liegt der Fokus auf weiteren Bohrprogrammen in den Gebieten Area 2B und Area 5.

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