Nel ASA Aktie: Skepsis dominiert
Die Aktie des Wasserstoff-Spezialisten Nel ASA setzt ihren Abwärtstrend fort. Die Marktteilnehmer fokussieren sich nun auf die anstehenden Quartalszahlen und den Start der neuen Elektrolyseur-Plattform.

- Kursverfall spiegelt anhaltende Anlegerskepsis wider
- Quartalszahlen für Q4 2025 als nächster wichtiger Meilenstein
- Neue Elektrolyseur-Generation als zentraler Hoffnungsträger
- Kommerzieller Start der Plattform für 2026 geplant
Der Wasserstoff-Spezialist steht weiterhin unter Druck. Ein spürbarer Kursrückgang zu Wochenbeginn unterstreicht die anhaltende Nervosität der Marktteilnehmer und bestätigt die Skepsis der letzten Monate. Während der Abwärtstrend intakt bleibt, warten Anleger dringend auf fundamentale Impulse, die eine Trendwende einleiten könnten.
Abwärtstrend bestätigt
Die negative Stimmung verfestigte sich in den jüngsten Handelssitzungen weiter. Mit einem Kurs um 2,26 NOK an der Osloer Börse spiegelt der Titel die anhaltende Zurückhaltung der Investoren wider. Diese Bewegung setzt den seit Monaten dominierenden Abwärtstrend fort, dem es bislang an nachhaltigen Gegenbewegungen fehlt.
- Aktienkurs verharrt im klaren Abwärtstrend.
- Fokus liegt auf den kommenden Finanzzahlen für das vierte Quartal 2025.
- Hoffnungsträger ist die neue „Next-Generation Pressurized Alkaline“-Plattform.
- Kommerzieller Start des Systems für das erste Halbjahr 2026 geplant.
Warten auf Zahlen
Marktteilnehmer blicken gespannt auf den nächsten festen Termin im Kalender. Die anstehende Präsentation der Ergebnisse für das vierte Quartal 2025 gilt als wichtiger Indikator für die kurzfristige Richtung der Nel ASA Aktie. Investoren erwarten hier nicht nur Bestätigungen bisheriger Prognosen, sondern konkrete Daten zum operativen Fortschritt.
Technologischer Hoffnungsträger
Die mittelfristige Perspektive des Unternehmens hängt eng an der erfolgreichen Industrialisierung der Elektrolyseur-Technologie der nächsten Generation. Nach der finalen Investitionsentscheidung im Dezember 2025 treibt Nel den Ausbau der Produktionskapazitäten für die neue Plattform am Standort Herøya voran. Das vom EU-Innovationsfonds unterstützte Projekt zielt darauf ab, die Wirtschaftlichkeit der Wasserstoffproduktion signifikant zu verbessern.
Entscheidend für die Rückgewinnung des Anlegervertrauens wird die reibungslose Umsetzung dieser Pläne sein. Der für das erste Halbjahr 2026 anvisierte kommerzielle Start der neuen Plattform muss ohne Verzögerungen gelingen, um dem Aktienkurs eine fundamentale Basis für eine Erholung zu liefern.
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