Netflix und Blizzard: Ist jetzt der Teufel los?

Sie gilt als Wegbereiter des Action-RPG-Genres: Die 1996 ins Leben gerufene Videospiel-Reihe „Diablo“ vom US-Entwickler Blizzard Entertainment ist seit 2012 in ihrer dritten Ausführung verfügbar und wird weltweit sowohl von PC-Spielern als auch von Konsoleros verehrt.

Nun könnte die Geschichte rund um den Herrn der Unterwelt auch abseits des Spielebereichs durchstarten, wie es auf der Branchenseite „Revenge of The Fans“ kürzlich hieß. Demzufolge werde bereits an einer filmischen Umsetzung des Stoffes gearbeitet, die vom US-Comicbuchschreiber („Eureka“) Andrew Cosby inhaltlich verantwortet werde. Laut den Angaben habe sich mit Netflix sogleich ein prominenter VoD-Anbieter die entsprechenden Rechte gesichert.

Die „BlizzCon“ im Blick

Eine offizielle Bestätigung gab es zunächst weder von Blizzard noch von Netflix. Gut möglich, dass der kalifornische Spieleentwickler im Rahmen seiner Hausmesse „BlizzCon“, die Anfang November unzählige Gamer in die USA lockt, nähere Informationen mitteilt. Blizzard Entertainment ist seit 2007 eine Teildivision von Activision Blizzard.

Netflix hatte übrigens bereits mit der Spieleverfilmung und Animationsserie „Castlevania“ bewiesen, dass sich erfolgreiche Gaming-Marken auch im Serien- und Filmbereich lukrativ verwerten lassen.

„Diablo“

Zur Einordnung: In den „Diablo“-Titeln steuern die Spieler einen Helden, der sich durch die unwirtliche und mystische Welt „Sanktuario“ mit allerhand Waffen, Magie oder sonstigen Hilfsmitteln durchschlagen muss. Als Action-RPG konzentriert sich die Spielreihe vor allem auf repetitive Kämpfe, schier endlose Charakterverbesserungen und nicht zuletzt auf den Multiplayer-Aspekt. Ausgestattet mit dem nötigen Rüstzeug, wartet als Endgegner stets der Höllenfürst selbst auf den oder die Spieler.

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Ein Beitrag von Marco Schnepf.

Quelle: Finanztrends
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