New Earth Resources: 825.000-Dollar-Platzierung freigegeben

Die Haltefrist für Aktien aus einer Januar-Finanzierungsrunde bei New Earth Resources ist abgelaufen. Der Streubesitz des Uran-Explorers wächst deutlich.

Die Kernpunkte:
  • Sperrfrist für Januar-Finanzierung endet
  • 2,2 Millionen Aktien werden handelbar
  • Uranprojekt Lucky Boy in Arizona erweitert
  • Explorer sammelte zuvor Millionen ein

Für Aktionäre von New Earth Resources endet heute eine wichtige Frist. Die gesetzliche Sperrfrist für eine Finanzierungsrunde aus dem Januar läuft ab. Damit sind Millionen von Aktien des Explorers erstmals frei an der Börse handelbar.

Frisches Kapital und neue Aktien

Im Januar sammelte der Uran-Explorer brutto 825.000 Dollar ein. Investoren zeichneten 2,2 Millionen Anteile zu je 0,375 Dollar. Das frische Kapital fließt in das allgemeine Betriebskapital.

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Jeder Anteil enthält einen Optionsschein. Dieser berechtigt bis Anfang 2029 zum Kauf einer weiteren Aktie. Der festgelegte Ausübungspreis liegt bei 0,50 Dollar.

Die Kassen des ehemals als Oberon Uranium bekannten Unternehmens füllten sich in den vergangenen Monaten stetig. Bereits im Dezember flossen durch eine Flow-Through-Finanzierung rund 1,1 Millionen Dollar in die Bücher. Zusätzliche 750.000 Dollar generierte das Management bis Februar durch die Ausübung bestehender Optionsscheine.

Expansion in Arizona

Parallel dazu treibt New Earth Resources die operative Entwicklung voran. Im Mai genehmigten die Behörden in Arizona die Erweiterung des Lucky-Boy-Uranprojekts. Das Unternehmen pachtet 268 zusätzliche Acres an staatlichem Land.

Damit verdoppelt sich die Fläche des historischen Abbaugebiets in Gila County nahezu. Bereits in den 1950er und 1970er Jahren wurde auf dem Gelände Uran gefördert.

Das Portfolio erstreckt sich auch über die US-Grenze hinaus. In der kanadischen Provinz Saskatchewan hält der Explorer drei Uran-Claims. In Quebec besteht eine Option auf das SL-Projekt, ein gut 1.100 Hektar großes Gebiet mit Potenzial für Seltene Erden.

Mit dem heutigen Ablauf der Haltefrist erhöht sich der handelbare Streubesitz der Kanadier signifikant. Investoren der Januar-Runde können ihre Papiere nun unbeschränkt über die Börsen in Kanada oder Frankfurt veräußern. Die erweiterte Projektfläche in Arizona bildet dabei das fundamentale Gegengewicht zum gestiegenen Aktienangebot.

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