Nordex Aktie: Dominanz bestätigt
Der Windkraftanlagenbauer Nordex sichert sich erneut die Marktführerschaft in Deutschland und erhält einen bedeutenden Rahmenvertrag über 700 MW. Analysten bestätigen ihre positive Einschätzung.

- Marktanteil von 31,5 % bei Neuinstallationen in Deutschland
- Neuer Großauftrag mit Verbund Green Power über 700 MW
- Aktienkurs legt fast 3 Prozent auf Wochenbasis zu
- Analysten sehen Kursziel bei 38 Euro
Nordex lässt Taten sprechen. Während in Davos über die Zukunft der Windkraft debattiert wird, schafft der Turbinenbauer operative Fakten: Die unangefochtene Marktführerschaft in Deutschland und ein neuer Großauftrag geben den Ton an. Anleger honorieren die Geschäftsentwicklung und treiben den Kurs wieder in Richtung Jahreshoch.
- Marktanteil 2025: 31,5 % aller Neuinstallationen in Deutschland
- Neuer Deal: Rahmenvertrag über 700 MW mit VERBUND Green Power
- Kursentwicklung: +182,46 % auf 12-Monats-Sicht
Die aktuellen Daten der Fachagentur Windenergie an Land lassen keine Zweifel offen. Mit 1.647 Megawatt (MW) installierter Leistung sicherte sich Nordex 2025 erneut den Spitzenplatz im Heimatmarkt. Das entspricht fast einem Drittel des gesamten deutschen Zubaus. Diese operative Stärke bildet das Fundament für die aktuelle Bewertung, die am Donnerstag bei einem Schlusskurs von 33,02 Euro bestätigt wurde.
Strategische Partnerschaft zementiert
Parallel zur Bestandsaufnahme sorgt ein neuer Abschluss für Fantasie. Der österreichische Energieversorger VERBUND Green Power unterzeichnete einen Rahmenvertrag über 700 MW. Die Vereinbarung läuft bis 2030 und deckt Märkte in Deutschland, Spanien und Österreich ab. Dass dieser Deal rund die Hälfte der geplanten Pipeline der Verbund-Tochter umfasst, unterstreicht die Abhängigkeit großer europäischer Versorger von der Technologie des Hamburger Konzerns.
Politische Immunität
Bemerkenswert ist die Reaktion der Anleger auf Störfeuer aus Davos. Verbale Attacken gegen die Windkraft durch US-Präsident Trump prallten am Kurs ab. Der Markt differenziert offensichtlich scharf zwischen politischer Rhetorik in Übersee und gefüllten Auftragsbüchern in Europa. Mit einem Zuwachs von fast 3 Prozent auf Wochensicht zeigt der Titel relative Stärke gegenüber dem Gesamtmarkt.
Auch Analysten stützen diese Sichtweise. Das Investmenthaus Jefferies bestätigte die Kaufempfehlung mit einem Kursziel von 38 Euro. Die Experten rechnen mit einem starken Jahresabschluss und Rekordprofitabilität, was die jüngsten Installationsdaten untermauern.
Der Fokus richtet sich nun auf den 26. Februar 2026. Dann legt das Unternehmen detaillierte Zahlen für das vierte Quartal vor. Angesichts des minimalen Abstands zum 52-Wochen-Hoch von 33,32 Euro könnten überzeugende Margen den entscheidenden Impuls für einen dauerhaften Ausbruch liefern.
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