Nvidia Aktie: Zukunftsträchtige Erfolge!

Nvidia-Chef Jensen Huang kündigt auf der GTC ein kumuliertes Auftragsvolumen von einer Billion Dollar für die Blackwell- und Rubin-Produktlinien an. Analysten passen ihre Kursziele nach oben an.

Die Kernpunkte:
  • Billionen-Dollar-Prognose für KI-Chip-Generationen
  • Wiederaufnahme der H200-Lieferungen nach China
  • Signifikanter Leistungssprung bei neuer Architektur
  • Analysten erhöhen Kursziele auf bis zu 325 Dollar

Jensen Huang hat auf der GTC-Konferenz in San Jose die Messlatte für Nvidia höher gelegt als viele erwartet hatten. Die Prognose von einer Billion Dollar kumuliertem Auftragsvolumen für 2025 bis 2027 klingt beeindruckend — und sie bezieht sich ausschließlich auf die Blackwell- und Rubin-Produktlinien. Komponenten wie Groq, die Vera CPU oder Rubin Ultra sind darin noch nicht einmal enthalten.

Das ist kein Marketing-Versprechen. Huang selbst deutete an, dass die tatsächliche Zahl nach oben abweichen könnte. Und das bei einer Momentaufnahme mit noch sieben offenen Quartalen.

China-Comeback und neue Architektur

Parallel dazu meldete Nvidia heute die Wiederaufnahme der H200-Prozessoren-Produktion für den chinesischen Markt — ein Signal, das die Technologiewerte an der Wall Street vorbörslich stützte. Die Aktie selbst reagierte bisher kaum, was angesichts der Gesamtlage aus Iran-Krieg und Federal-Reserve-Entscheid am Abend wenig überraschend ist.

Auf der Produktseite zeichnet sich beim Übergang von Grace Blackwell zur Vera-Rubin-Architektur ein signifikanter Generationssprung ab. Huang geht davon aus, dass das Potenzial der neuen Generation rund 50 Prozent höher liegen könnte als beim Vorgänger. Bei den Verbindungstechnologien setzt Nvidia vorerst auf Kupfer-Interconnects, bevor in zwei Jahren mit dem Sprung von NV144 auf NV1152 vollständig auf optische CPO-Lösungen umgestellt wird.

Analysten ziehen nach

Die Investment-Community folgt dem Optimismus. Rosenblatt erhöhte das Kursziel auf 325 Dollar, Bernstein bekräftigte sein Outperform-Rating mit 300 Dollar Ziel. Wolfe Research sieht für 2026 und 2027 klare Sichtbarkeit in Richtung der Billion-Dollar-Umsatzmarke. Mehrere Häuser verweisen zudem auf das wachsende KI-Agenten-Ökosystem rund um Nvidias Software-Plattform als zusätzlichen Umsatztreiber, der in den aktuellen Prognosen noch kaum eingepreist ist.

Dass selbst ein Wellenenergie-Startup wie Eco Wave Power seine Technologie in Huangs GTC-Keynote platzieren konnte, zeigt nebenbei, wie weitreichend Nvidias Gravitationsfeld mittlerweile reicht — von Halbleitern bis zur Küsteninfrastruktur.

Nvidia-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Nvidia-Analyse vom 18. März liefert die Antwort:

Die neusten Nvidia-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Nvidia-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 18. März erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Nvidia: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...

Diskussion zu Nvidia