Nynomic: Auftragsbestand auf 55,6 Millionen Euro
Nynomic kehrt dank Sparkurs in die Gewinnzone zurück und vermeldet einen Rekordauftragsbestand von 55,6 Millionen Euro.

- Operativer Turnaround im Auftaktquartal
- Umsatzplus von acht Prozent erzielt
- Rekordauftragsbestand von 55,6 Millionen Euro
- Aktie gibt trotz positiver Nachrichten nach
Nynomic meldet für das Auftaktquartal 2026 die Rückkehr in die schwarzen Zahlen. Der Spezialist für Messtechnik profitiert von einem harten Sparkurs. Allerdings gab die Aktie am Freitag nach den vorläufigen Zahlen deutlich nach.
Der Umsatz stieg um acht Prozent auf rund 22,3 Millionen Euro. Das Ergebnis: ein operativer Turnaround. Parallel dazu verbesserte sich das operative Ergebnis (EBIT) auf 0,1 Millionen Euro.
Im ersten Quartal des Vorjahres stand hier noch ein Verlust von 0,9 Millionen Euro. Das Management führt diesen Erfolg auf das Effizienzprogramm „NyFIT2025“ zurück.
Effizienzprogramm zeigt Wirkung
Die Vorstände Maik Müller und Fabian Peters senkten die Kosten durch strukturelle Anpassungen. Das stützt nun die Profitabilität der Gruppe. Die Einsparungen halfen dabei, die zweijährige Übergangsphase zu beenden.
Ein Treiber für das künftige Wachstum ist der Auftragsbestand. Dieser kletterte auf das Rekordniveau von 55,6 Millionen Euro. Das entspricht einem Plus von 23 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Rekordaufträge stützen den Ausblick
Hinter dem Zuwachs stehen konkrete Bedarfserhöhungen bei strategischen Großkunden. Nynomic nutzt Trends wie die Automatisierung und Miniaturisierung. Die Nachfrage nach optischer Sensorik bleibt in diesen Feldern stabil.
Für das Gesamtjahr 2026 bestätigt der Vorstand seine Ziele. Der Konzernumsatz soll zwischen 100 und 105 Millionen Euro liegen. Bei der EBIT-Marge peilt das Management einen Wert zwischen sechs und acht Prozent an.
Anleger reagierten am Freitag dennoch zurückhaltend. Die Aktie verlor über vier Prozent und schloss bei 21,10 Euro. Marktbeobachter vermuten Gewinnmitnahmen nach der jüngsten Erholung des Titels.
In der kommenden Woche präsentiert das Management die Strategie auf einer Investorenkonferenz in Frankfurt. Im Mai folgt der vollständige Geschäftsbericht für das Vorjahr. Die ordentliche Hauptversammlung ist für Juli geplant.
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