Opendoor Aktie: Marktführerschaft ausgebaut!
Der Immobilien-Disruptor zeigt nach turbulentem November beeindruckende Erholung mit stabiler Bruttomarge von 7,2 Prozent und optimistischen Analystenbewertungen.

- Beeindruckende 230 Prozent Jahresperformance
- Stabile Bruttomarge bei 7,2 Prozent
- JPMorgan bestätigt Overweight-Rating
- Strategische Partnerschaft mit Roam
Der Immobilien-Disruptor Opendoor Technologies zeigt sich nach einem turbulenten November unbeeindruckt. Bei 7,70 Dollar schloss die Aktie am Freitag leicht im Minus – doch der Jahresgewinn von rund 230 Prozent spricht eine andere Sprache. Steht der iBuyer vor dem entscheidenden Sprung über die 8-Dollar-Marke?
Das beeindruckende Comeback von den November-2024-Tiefs bei 2,34 Dollar zeigt: Totgesagte leben länger. Während der Immobilienmarkt weiter frostig bleibt, kämpft sich Opendoor Schritt für Schritt aus der Krise.
Q3-Zahlen: Stabilisierung im schwierigen Umfeld
Die jüngsten Quartalszahlen vom 6. November lieferten gemischte Signale. Bei Erlösen von 915 Millionen Dollar verzeichnete das Unternehmen zwar noch einen Nettoverlust von 90 Millionen Dollar – doch die Bruttomarge stabilisierte sich bei soliden 7,2 Prozent. Ein Zeichen, dass CEO Kaz Nejatians aggressive Restrukturierung Früchte trägt.
Nejatian, der erst im September das Ruder übernahm, setzt auf radikale Effizienz. Seine Vision wurde durch die strategische Partnerschaft mit Roam am 7. November konkretisiert. Diese Kooperation könnte ein Game-Changer werden: Käufer können niedrigverzinste Hypotheken der Verkäufer übernehmen – ein cleverer Schachzug im Hochzinsumfeld.
JPMorgan bleibt optimistisch
Die Wall Street zeigt Vertrauen. JPMorgan bestätigte am 10. November das “Overweight”-Rating mit einem Kursziel von 8,00 Dollar. Bei aktuell 7,70 Dollar fehlen nur noch vier Prozent bis zu diesem Ziel. Durchaus erreichbar, wenn das Momentum anhält.
Das Management bekräftigt sein Versprechen: Bis Ende 2026 soll die bereinigte Profitabilität erreicht werden. Ein ambitioniertes Ziel, das eiserne Kostendisziplin erfordert.
Technische Analyse: Spannende Marken im Blick
Die 7,50-Dollar-Unterstützung hält bisher standhaft. Ein Ausbruch über die 8,00-Dollar-Hürde könnte weiteren Schwung bringen und neue Käufer anlocken. Scheitert jedoch das Transaktionsvolumen im Q4-Bericht, droht erneuter Abverkaufsdruck.
Die jüngsten S&P-Indexanpassungen zwischen 17. und 25. November haben zusätzliche institutionelle Aufmerksamkeit gebracht. Das könnte die Liquidität stabilisieren – ein wichtiger Baustein für den weiteren Turnaround-Kurs Richtung 2026.
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