PowerBank Aktie: Erster US-Bundesauftrag in Farmingdale
PowerBank sichert sich ersten Solarauftrag des US-Verteidigungsministeriums und forciert den Einstieg in KI-Infrastruktur.

- Erster Bundesauftrag für Solarprojekt
- Strategische Neuausrichtung auf KI
- Große Projektpipeline von über einem Gigawatt
- Steuerboni durch Beschaffungsverträge gesichert
PowerBank Corporation betritt Neuland in den USA. Die Tochtergesellschaft Abundant Solar Power sicherte sich einen ersten Auftrag der US-Bundesregierung. Es geht um ein Solarprojekt für das Verteidigungsministerium in Farmingdale, New York.
Das Volumen beläuft sich auf knapp 3 Millionen US-Dollar. PowerBank baut dafür eine überdachte Parkplatz-Solaranlage inklusive Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Der Auftrag markiert den strategischen Einstieg in das Geschäft mit Bundesbehörden.
Bisher war das Unternehmen vor allem auf bundesstaatlicher Ebene aktiv. In New York laufen bereits Projekte für das dortige Militär- und Marineamt, darunter Solaranlagen auf Dächern und Batteriespeicher.
Die Börse reagiert dennoch unterkühlt. Die Aktie verliert heute rund 8,4 Prozent und notiert bei 0,63 Euro. Seit Jahresbeginn summiert sich das Minus auf rund 61 Prozent.
Strategiewechsel Richtung KI
Parallel dazu baut das Unternehmen seine Strategie um. Der Fokus liegt verstärkt auf digitaler Infrastruktur für Künstliche Intelligenz. PowerBank will den massiv steigenden Strombedarf von Rechenzentren bedienen.
Die Pipeline ist beachtlich. Das Management meldet Projekte mit einer Gesamtkapazität von über einem Gigawatt. Davon befinden sich bereits mehr als 100 Megawatt im Betrieb.
Eine Absichtserklärung mit Nodiac Corp soll diesen Weg ebnen. Beide Partner prüfen den Einsatz modularer Rechenzentren an bestehenden Standorten. Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, Verzögerungen beim Aufbau von KI-Infrastruktur zu minimieren.
Durch die Nutzung bereits bestehender Energieerzeugung und Speicherkapazitäten lassen sich neue Rechenzentren deutlich schneller in Betrieb nehmen. PowerBank sieht den direkten Zugang zu Strom als entscheidenden Wettbewerbsvorteil im KI-Zeitalter.
Steuerboni im Visier
Um staatliche Förderungen zu sichern, investierte PowerBank massiv in Technik. Das Unternehmen schloss Beschaffungsverträge über rund 242 Millionen US-Dollar ab. Diese betreffen 23 Solar- und Speicherprojekte in New York und Pennsylvania.
Der Zeitdruck ist hoch. Die Käufe dienen dazu, Steuergutschriften nach dem „One Big Beautiful Bill Act“ zu sichern. Dafür müssen die physischen Arbeiten bis zum Stichtag am 4. Juli 2026 nachweislich begonnen haben.
PowerBank-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue PowerBank-Analyse vom 29. Juni liefert die Antwort:
Die neusten PowerBank-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für PowerBank-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 29. Juni erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
PowerBank: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...




