PowerBank Aktie: Nettoverlust auf 5,46 Millionen gesenkt

PowerBank verkleinert Nettoverlust trotz Umsatzrückgangs und treibt neun Projekte in New York voran.

Die Kernpunkte:
  • Nettoverlust im dritten Quartal gesunken
  • Neun Projekte in New York vorangetrieben
  • Pipeline über ein Gigawatt erreicht
  • Steuergutschriften von 65 Millionen Dollar gesichert

PowerBank treibt seine Expansion in den USA voran – trotz rückläufiger Erlöse und anhaltender Verluste. Der kanadische Energiespeicher-Entwickler legte am Donnerstag die Zahlen für das dritte Quartal vor.

Finanzen im Fokus

In den ersten neun Monaten erzielte PowerBank einen Umsatz von 22,2 Millionen CAD, nach 23,9 Millionen im Vorjahr. Ein leichter Rückgang.

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Im dritten Quartal allein verringerte sich der Nettoverlust auf 5,46 Millionen CAD, nach 6,52 Millionen CAD im Vorjahresquartal. Das bereinigte EBITDA lag bei minus 3,79 Millionen CAD.

Operative Meilensteine in New York

Das Unternehmen treibt neun Projekte im Bundesstaat New York voran. Sie umfassen 42,24 MW Erzeugungskapazität und 21,76 MWh Batteriespeicher.

Hinzu kommen drei neue BESS-Projekte im Upstate New York. Sie sind jeweils mit 5 MW und einer Entladedauer von über vier Stunden ausgelegt – insgesamt 60 MWh. Die Anlagen könnten von Förderprogrammen der New York State Energy Research and Development Authority profitieren.

Ausbau und Marktumfeld

Die gesamte Entwicklungspipeline übersteigt ein Gigawatt, über 100 MW sind bereits abgeschlossen. Zudem sicherte sich PowerBank Investitionssteuergutschriften im Wert von 65 Millionen US-Dollar.

Analysten bleiben vorsichtig. Alliance Global bestätigte zwar das „Kaufen“-Votum, senkte jedoch das Kursziel und verwies auf Projektveräußerungen, die die Quartalserlöse belasten.

Kursbewegung

Aktuell notiert die Aktie bei 0,61 Euro – ein Tagesplus von 2,7 Prozent. Dennoch liegt der Kurs 63 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch von 1,64 Euro.

Der relative Stärkeindex von 34,7 deutet auf eine leichte Unterbewertung hin. Die annualisierte Volatilität bleibt mit knapp 95 Prozent extrem hoch.

Die Projektpipeline von über einem Gigawatt und die gesicherten Steuergutschriften von 65 Millionen US-Dollar geben eine klare Richtung vor. Der Weg zur Profitabilität bleibt indes steinig.

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