Powerhouse Energy Aktie: Hoffnung in der Krise?

Powerhouse Energy verzeichnet massive Kursverluste von fast 60 Prozent, während Tochtergesellschaft Engsolve mit neuen Clean-Tech-Aufträgen Erfolge meldet und die fundamentale Bewertung hinterfragt wird.

Die Kernpunkte:
  • Aktie verliert fast 60 Prozent seit Jahresbeginn
  • Tochter Engsolve mit mehreren neuen Aufträgen
  • Marktkapitalisierung bei nur 21,46 Millionen Pfund
  • Neue Patente im Wasserstoffbereich erteilt

Während die Aktie von Powerhouse Energy auf den ersten Blick wie ein Totalausfall wirkt, brodelt es unter der Oberfläche. Das Clean-Tech-Unternehmen kämpft mit massiven Kursverlusten, doch seine Tochtergesellschaft Engsolve meldet gleichzeitig eine Reihe neuer Aufträge. Steht der Tiefpunkt bald bevor – oder ist das nur der berühmte Hoffnungsschimmer am Ende des Tunnels?

Absturz mit System

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Seit Jahresbeginn verlor die Powerhouse Energy Aktie fast 60 Prozent ihres Werts und notiert damit deutlich unter allen wichtigen Durchschnittslinien. Technische Indikatoren klassifizieren den Titel als “Sucker Stock” – eine Bezeichnung, die kaum Optimismus verbreitet. Noch dramatischer fällt der Vergleich mit dem Gesamtmarkt aus: Gegenüber dem FTSE All Share Index liegt das Unternehmen satte 58 Prozent zurück.

Engsolve: Lichtblick im Dunkeln

Während die Börse den Wert des Unternehmens massiv abstraft, meldet Tochtergesellschaft Engsolve beachtliche Erfolge. Seit Mai 2025 konnte die Ingenieurberatung kontinuierlich neue Aufträge akquirieren und ihr Clean-Tech-Portfolio erweitern. Die jüngsten Projekte umfassen:

  • Front-End-Engineering für National Hydrogen
  • Unterstützung als Owners Engineer für Wastefuel
  • Entwicklung eines innovativen Aluminium-Recyclingprozesses
  • Bewertung von Carbon-Capture-Technologien für namhafte UK-Unternehmen

Diese strategische Erweiterung zeigt, dass das operative Geschäft durchaus Potenzial birgt – auch wenn der Aktienkurs dies bisher komplett ignoriert.

Die große Diskrepanz

Mit einer Marktkapitalisierung von nur noch 21,46 Millionen Pfund bewertet der Markt Powerhouse Energy kaum höher als viele Start-ups. Gleichzeitig wächst das geistige Eigentum durch neu erteilte Patente im Wasserstoffbereich. Hier klafft eine deutliche Lücke zwischen fundamentalen Entwicklungen und Börsenbewertung.

Kann Engsolve mit seinen Auftragserfolgen den Mutterkonzern retten? Oder ist der Abwärtstrend bei Powerhouse Energy trotz aller positiver Meldungen nicht mehr aufzuhalten? Die Antwort darauf könnte Investoren in den kommenden Wochen Millionen kosten – oder einbringen.

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