Powermax Minerals Aktie: Kurs unter Druck!
Trotz erster vielversprechender Funde bei Seltenen Erden in Kanada notiert die Powermax-Aktie nahe ihrem Jahrestief. Der Weg zur rentablen Mine bleibt lang und kapitalintensiv.

- Aktienkurs verliert seit Jahresbeginn über 80 Prozent
- Erste Proben zeigen erhöhte Seltene-Erden-Konzentrationen
- Unternehmen profitiert von geopolitischen Förderprogrammen
- Entscheidendes Bohrprogramm als nächster Meilenstein
Powermax Minerals meldet erste Erfolge bei der Suche nach Seltenen Erden in Kanada. An der Börse verpufft diese Nachricht völlig. Die Aktie notiert aktuell bei 0,21 Euro und kratzt damit am Jahrestief. Seit Januar hat das Papier über 81 Prozent an Wert verloren.
Der Kampf um kritische Rohstoffe
Der Hintergrund der Explorationsarbeiten ist hochpolitisch. China kontrolliert rund 60 Prozent des weltweiten Abbaus von Seltenen Erden. Bei der Verarbeitung sind es sogar 90 Prozent. Diese Dominanz nutzt Peking gezielt als Druckmittel. Im April 2025 verhängte die chinesische Regierung weitreichende Exportkontrollen für schwere Seltene Erden.
Nordamerika reagiert auf diese Bedrohung. Regierungen in den USA und Kanada investieren über eine Milliarde Dollar in eigene Lieferketten. Genau in diesem Umfeld positioniert sich Powermax. Das Unternehmen treibt vier nordamerikanische Projekte voran. Dazu gehört das Ogden Bear Lodge Projekt in Wyoming sowie drei Gebiete in Kanada.
Erste Signale in British Columbia
Aktuell rückt das Cameron-Projekt in British Columbia in den Fokus. Erste Boden- und Gesteinsproben zeigen dort anomale Mineralisierungen. Die gemessenen Werte für Seltene-Erden-Oxide liegen zwischen 135 und 2.840 Teilen pro Million. Der Durchschnittswert beträgt rund 340 ppm.
Diese Ergebnisse skizzieren einen über einen Kilometer langen Korridor mit erhöhten Werten. Die Zonen decken sich mit kartierten Pegmatit-Gesteinen. Auch historische Daten belegen in diesem Bereich Uran- und Thorium-Vorkommen.
Langer Weg zur Mine
Powermax steht noch ganz am Anfang. Die bisherigen Ziele sind rein konzeptioneller Natur. Die Folge: Es existieren nicht annähernd genug Daten für eine verifizierte Ressourcen-Schätzung. Der Weg von einer geochemischen Anomalie zu einer rentablen Mine kostet viel Zeit und Kapital.
Die hohe Volatilität von über 100 Prozent spiegelt dieses Risiko wider. Als nächster entscheidender Meilenstein steht nun ein erstes Bohrprogramm auf dem Cameron-Projekt an. Liefern die Bohrer keine handfesten Beweise, dürfte der Abwärtsdruck auf die Aktie weiter zunehmen.
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